Folge Nr: 83
B2P063 Martin und Ilse Hager – Ein Leben zwischen Berg und Tal
Einblicke in eine unkonventionelle und selten gewordene Lebenswelt
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Über die Folge:
Auf der Alp lebt man ganz nah bei den Tieren. Nur ein paar Bretter trennen den Schlafbereich im oberen Teil der Hütte von den Stallungen darunter. Über 100 Rinder sind dieses Jahr wieder auf der Binnelalpe, so heißt die Alp der Hagers, zu versorgen. Jeden Tag werden alle Tiere durchgezählt und bevor man nicht alle gesehen hat, steht der Rest der Tagesplanung. Dann noch eine Herde Schafe, ein paar Hühner und ein Ross. Ein paar hundert Höhenmeter weiter unten, auf der Haslachalpe, verbringen dann noch ein paar Schweine ihren Alpsommer. Auch hier muss man regelmäßig absteigen und nach dem Rechten sehen.
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„Leit hoits zamm“ – Haindling
thx an Jürgen Buchner
„Power to the People“ – Junior Kelly
thx and Michael Lechleitner @ Irievibrations Records
… und ein bisserl selbst gesungen
thx to me, my voice und eure Schmerzschwelle
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Transcript - B2P063 Martin und Ilse Hager – Ein Leben zwischen Berg und Tal
Willy: Ja, super Stichwort. Bio.
Hintergrundtrack Zitat:
Ilse: Na, unkonventionell.
Intro_Outro:
Einleitung: Risse ich ihnen diese Ausgabe des Bauer to the Beople Podcast waren wir zu Gast bei Martin und bei der Ilse Hager in Dornbirn.
Einleitung: genauer gesagt, waren wir zu Gast auf der
Einleitung: Benel Alpe, die sie nämlich von Frühjahr bis in den Herbst jedes Jahr bewirtschaften. Dass die beiden eine unkonventionelle Landwirtschaft betreiben, das habt's ganz am Anfang schon gehört,
Einleitung: und im weiteren Verlauf des Podcasts werdet ihr erfahren, was sie damit
Einleitung: genau gemeint haben, vor allem auch was das Leben und die Arbeit auf einer Alpe oder allem, wie man im Rest von Österreich sagt, so mit sich bringt.
Einleitung: und natürlich auch noch viele viele andere Dinge,
Einleitung: und jetzt viel Spaß mit der aktuellen Folge.
Martin: Also ich bin ka Doktor und.
Willy: Bist kein Doktor und Kapfahrer. Wunderbar. Hätte mir schon wieder mal eine klare Erkenntnis zum Start einer neuen Folge von Bauer to the People. Den Podcast für Bianca.
Bianca: Essen, Menschen und Landwirtschaft.
Willy: Juhu!
Bianca: Wir noch nie so anmoderiert, das finde ich schön.
Willy: Ja, du hast dir irgendwann einmal das Feedback geben, wir sollen das indem wir gleich anmoderieren. Das habe ich mir gemerkt und deswegen äh Bianca äh ich würde dich heute bitten, dass du kurz vorstellst, wer mit uns heute am Tisch sitzt. Und wo wir heute sind, nämlich ist nämlich schon eher tun das.
Bianca: Schon eher besonders vor allem die Anreise. Wir sind jetzt hier mit der Ilse und mit dem Martin Hager.
Bianca: und sie sagen uns jetzt sicher gleich ganz genau, wo wir das haben.
Martin: Ja wir sind,
Martin: Vorarlbergs größtem Naturschutzgebiet auf der Nordsituation.
Martin: Äh ja und da verbringen wir die Hochsommer meistens so sechs bis sieben Wochen im Jahr. Servus Bianca.
Willy: Jo äh hin und wieder haben wir in den früheren Sendungen schon Domprobleme gehabt, das heißt die Aufnahmequalität wurde net so guat. Heute haben wir quasi wieder,
Willy: Das ist eher sportlicher Naturfälle für den Rest von Österreich. Ähm dies und der Martin haben uns versprochen, dass sie dass sie ähm ähm Podcast-tauglich ähm vor Adelbergerisch.
Bianca: Sie schauen sich gerade böse an.
Willy: Mit dem Kopf.
Bianca: Das schon, sonst gibt.
Willy: Genau. Sonst wären wir Untertitel noch reichen. Untertitel ist super. Ja ähm
Willy: gestern mehr oder weniger ja bissel zum runterkommen und zum Podcast machen und äh wir werden die Gelegenheit auch nutzen den ja sage ich mal den Standard den wir da heute haben auch ein bissel zum Thema,
Willy: zu machen. Ich glaube, ich kenn's sehr, sehr viel erzählen über über Almwirtschaft, über die Bedeutung der Almen. Aber äh vor allem auch über euch selber.
Bianca: Vor allem hä, verstehst?
Willy: Ähm,
Willy: wichtig ist für uns, ich sag's trotzdem ein bissel zu erfahren, wie seids ihr eigentlich zu dem Ganzen gekommen, was ihr dat äh wie habt ihr zwei euch gefunden?
Willy: Ist ja auch nicht ganz unwichtig und äh ich würde jetzt einfach mal über dir anfangen,
Willy: Ähm wie bist du eigentlich zum,
Willy: Bauern oder wie es jeder sagt bei dir zugegangen.
Bianca: Und warum.
Willy: War das immer schon klar für dich.
Martin: Klar gesehen, ich gehe nix. Also ich bin in Beruf gewachsen in Mellau in am Dorf im hinteren,
Martin: komm net aus der Landwirtschaft. Ältere sind in komplett andere Berufe tätig sind ähm,
Martin: Aber die Landwirtschaft hat gespielt. Ich bin als
Martin: diverser Stellung sind entgangen, also bei Nachbarn, äh bei Bekannten, ob ein paar Verwandter und das Interesse für die Landwirtschaft ist eigentlich allergischer Tag sind, weil mit dem Vater,
Martin: Landwirtschaft aufgewachsen ist und ja durch,
Martin: Familiäre Umstände, Leiter, die Landwirtschaft in den Erde steigen endlich ja ein verhinderter Burg sind und so ist es eigentlich schon, dass
Martin: Mit Landwirtschaft für Grund auf interessiert hat und die volle Unterstützung kriegt haben.
Willy: War schon.
Martin: Ja der Vater war Bauer ähm bis,
Martin: Keine Ahnung, bis er Mitte 20 sind, ist er ist das älteste von acht. Kinder gesehen und der Vater ist gestorben, wo er 18 sind ist,
Martin: denkbar schwierige familiäre Bedingungen und so hat er dann einen anderen Beruf gesucht und,
Martin: Hat mit der Landwirtschaft nichts mit zu tun. Ich aber der Landwirtschaft steht, also no verwundert sind. Und das glaube ich hat bei mir auch das Interesse so geweckt und ich also für Grund auf dahoam und Unterstützung.
Willy: Also er hat dich gefördert. Oder hat er da einfach vorgeschwärmt.
Martin: Absolut nicht eher ins Lehrerland können, äh aussuchen wie also welche welche Ausbildung das ich mache, aber natürlich äh wenn du von daheim irgendwo äh das Gefühl kriegst äh mal, das ist eigentlich schon
Martin: methode ja den könnte es ja doch vielleicht auch wenn man vieles andere probiert hat aber schlussendlich ist dann doch Landwirtschaft.
Willy: Was was hat's vorher so geben? Was war so der erste der erste Berufswunsch? Also offensichtlich.
Martin: Keine Ahnung. Kater nimmt man säge.
Ilse: Du wirst Bauer.
Martin: Ja mal das hat man,
Martin: äh ich han den amol, Henni nochmal so ein äh,
Martin: gefunden von der Wolksschule oder ein Heft von der Volksschule, äh wo man sich halt beschrieben haben müssen und da ist dann der Bauherr, der Wecker.
Martin: wir zum Thema Bäcker, Kobe, keine Ahnung. Äh ja, es absolut nicht mehr so dass ich denke, der Beruf wäre ohne super. Es gibt einige Berufe, wo ich denke, das wäre ohne App, aber,
Martin: Jetzt nicht unbedingt, aber ja, ist so. Lebensmittel haben mich alle schon fasziniert, also muss ich.
Willy: Also die die Klammer bei dir sind die Lebensmittel. Ja? Warum? Ist halt so.
Martin: Gut, erste Tore gehen. Gut, erstes Spiel so allerwichtig sind daheim. Gut essen, gut kochen, ist alle äh wichtig sind. Ähm ja und ist wichtig.
Martin: Weil Erster ist für mich als wir bloß irgendwie äh Kalorienzufuhr, also erster und,
Martin: und erste ist,
Martin: auch in Gemeinschaft und ja so so passt es dem Landwirtschaft, Essen.
Bianca: Es ist wohl das holt mich durchaus ab.
Martin: Grundsätzlich ist dieser Beruf ja schon primär da, zum Beispiel produziere, net zum, keine Ahnung. Landschaftsgärtner spielen, aber primär sind wir schon auch zum Lebensmittel produzieren.
Willy: Aber wie realistisch ist der Berufswunsch Bauer für einen äh Volksschüler ohne ohne Grund? Also und.
Martin: Ja da geht das ein paar Möglichkeiten. Entweder du probierst etwas äh zum Krieger, dass der etwas beachtest.
Martin: Ähm da probierst
Martin: eine Art Landwirtschaft, wo du net viel Fläche bruchst, das ist unmöglich, im Gartenbaubereich. Also ich kenne jetzt ich kenne einen junger äh Mann, der hat da Berufswunsch her. Auch nicht aus bäuerlichem Hause, ja.
Martin: dort durch mit dem Hektar Gartenbauregler viel. Äh du darfst natürlich nicht verbohren ziehen und zeigen es muss eine Kuh sind.
Martin: Also dass dein Partner kennenlernst wo von der Landwirtschaft kommt.
Bianca: War das bei euch so? Ja.
Martin: Zu sägen. Ich täte schon säge.
Ilse: Es hat sich das Glück gegeben, dass nachher sowieso selber oh Joes kriegt hascht.
Martin: Ja, ich habe den im Verwandterkreis äh haben wir können äh äh Landwirtschaft über nie.
Martin: von einem Vitusverwandter. Äh ja und das hat sich dann so agiert, die Fügung, dass und die, na, der hat mir das kennengelernt, der Tint wir nimmt jetzt schon miteinand
Martin: Betrieb geführt, ist den Tierlandwirtschaft auch nicht dazu, kommt so hin mit den,
Martin: und ja passt jetzt so wie gut.
Bianca: Aber du wirst keinen bäuerlichen Hintergrund mehr gehabt hast, aber eine landwirtschaftliche Schule gemacht, oder? Wie kommt man auf die Idee, du wolltest es einfach immer schon werden?
Martin: Ja mein Gott na. Medizin studiert.
Martin: Äh mich hat das interessiert, also ich bin,
Martin: standesgemäß vier Jahre klassische, örtliche Volksschule. Nachher bin ich eineinhalb Jahre knapp eineinhalb Jahre für mich örtlich zuständige Hauptschule, bis es a bissle,
Martin: Unstimmigkeit, der Gerhard mit so.
Willy: Aha.
Martin: Personen, wird Personen. Wir sind.
Willy: Aha.
Martin: Klarko mit andere Vorstellungen.
Willy: Du hast damals schon ganz klare Vorstellungen gehabt.
Martin: Ich bin ein Demokrat durch und durch. Wir haben der freie Meinungsäußerung in Österreich und die Vertreter. Und ich will eine Demokratie. Ich und nicht eine Demokratur. Ja.
Martin: den Hanni unterm Jahr, Gott sei Dank. Das Glück kehrte in einen anderen Schulwechsler. Äh Musikhauptschule Lingenau.
Willy: Musik habt.
Martin: Schwerpunkt Hauptschule, die sind damals so gutmütig, sind,
Martin: Aufgrund meiner musikalischen Kompetenz.
Martin: und und äh und sensationell gesehen, was was eigentlich nur für zwoahalb Jahre Hauptschuldnüsse sein können und dann ist halt irgendwann das Thema gestanden, was was passiert. Ähm,
Martin: Man hat denn meinen,
Martin: dann und mir führende höhere Schuhe machen, weil doch so manche Fächer nicht gerade unbedingt Gymnasiumsreife, Noten,
Martin: hat man ja,
Martin: und wir belecken und ja und denn ist zur Debatte gestanden und irgendein,
Martin: oder doch das Thema, wo schon Landwirtschaft. Ja gut Landwirtschaft schon,
Martin: Landwirtschaft,
Martin: wie es damals üblich als Vorarlberger, wenn da Landwirtschaftsschuhe hast und Matura Vitt äh,
Martin: Damals Weg nach Romberg im Enztal hat in.
Willy: Hornberg Gumpenstein ist das oder die Landwirtschaft.
Martin: Das Romberg-Bunkenstein früher höhere Bundesländer schaut für altenländische Landwirtschaft Nürnberg-Trautenfels.
Martin: Hier stehen die Zusammenleger und komm mit der Forschungsanstalt Kundenstein. Drumberg Kundenstein. Im Jahr 2tausend,
Martin: Ja und dennoch mal kurzfristig,
Martin: ADFH Kernten probiert zum studieren,
Martin: dass ich mit minderer Vorstellung vor der Einteilung eines Tages oder Wochenrhythmus nicht vereinbar. 25 Schulstunden, sechs und ich denke, das kann nichts,
Martin: und haben den uffgehört mit dem Studium. Jetzt um äh schaffen.
Willy: Aha. Ich höre da so ein, so ein die Tendenz zu einem eigenen Weg heraus bei dir.
Martin: Möglich. Ich weiß jetzt nicht, was damit sein wird, aber.
Willy: Ähm ihr seid ja noch relativ junge Hupfer sozusagen. Wir sind drauf gekommen, Jahrgang drei Jahrgang viera also wirklich äh ja? Ja sicher.
Martin: Ja sicher. Halbzeitpartik quer.
Martin: Halbzeit Party kürt. Ja wenn ich wenn ich die durchschnittliche Lebenserwartungen des österreichischen Mannes Halbzeit hinter mir, also so jung bin ich.
Willy: Scheißdreck, ich bin ziemlich drüber da.
Bianca: Du bist schon drüber.
Willy: Aber reden vielleicht net über das Ende vom Leben, sondern über den Anfang, ne.
Bianca: Genau. Ja, wollte grad sagen, Ilse, wie hat's bei dir angefangen? Wie bist du aufgewachsen?
Ilse: Ja, ich bin Eigentlich auf der Rall, wo man jetzt hin aufgewachsen. Bin aufm landwirtschaftlichen Betrieb mit aufgewachsen. Ja, her so damit eigentlich alle mit Landwirtschaft zum durchgeht.
Bianca: Aber hast du auch schon immer gewusst, dass du das tun magst oder bist du einfach halt rein passiert durch die Familie?
Ilse: Oh.
Ilse: Landwirtschaft hat mich schon interessiert, aber die Altwirtschaft ist für mich klar, sie dir kannst nicht entscheiden zum Übernieren. Das kannst du erst machen, wenn du einen Partner hast. Weil Luhe ist diese Art von Altwirtschaft wie da ist auf einen machbar.
Ilse: Wenn der Partner nicht mitsitzt. Ja und so ist das eigentlich komplett in Sternen gestanden bis nachher gesehen sind doch mir tun das.
Bianca: Und mit uns zusammen.
Ilse: Ja, das sowieso.
Willy: Aber war bei dir klar, dass du den Betrieb daheim übernehmen wirst oder oder wir wirst du quasi dann zur zur Bayern eigentlich waren.
Ilse: Überhaupt net war das klar, das war eigentlich ja bis man net klar,
Ilse: Ja? Und danach ist irgendwie die Entscheidung, wird eigentlich eher Lehrerausbildung unterrichtet,
Ilse: sind ja an der Altbach, da gehört Martin sowieso schon davor,
Ilse: und eigentlich mit der Suche angefangen eine andere Alpe zu beachten,
Ilse: Ohne Vorschlag für Mineral-Trikot, ob wir uns das nicht auch vorstellen könnten. Es ist natürlich was ganz anderes als,
Ilse: noch längerem Überlegen und diskutieren, dass wir.
Willy: Mhm. Okay. Das ist jetzt erst durch euer Kennenlernen entstanden. Sozusagen.
Martin: Lang nachher.
Ilse: Lande noch.
Martin: Also mir kenne das schon wesentlich länger. Also wir haben das,
Martin: Zwanziger ja ja.
Willy: Schau dir das einmal an. Ja und wo habt ihr euch kennengelernt? Wie ist das.
Ilse: Kennengelernt, ursprüngliche der Landwirtschaftsschulen.
Willy: Liebe.
Ilse: Ja. Na tut noch net wirklich liebe.
Willy: Wie wie später?
Ilse: Ihr später.
Martin: Viele Jahre später.
Willy: Nur kennengelernt.
Ilse: Ja. Der ist hier nachm Kellner gefragt.
Martin: Kennen und lieben lernen sind.
Willy: Genau nachfragen wortwörtlich wieder aus. Okay? Wie viel Jahr habt's denn braucht, bis du drauf kommst, dass es eigentlich schmeckt?
Bianca: Mehr.
Ilse: Mehrere.
Martin: Ja
Willy: Immer wieder über den Weg laufen oder dann? Sie schauen's ja a jetzt.
Martin: Ja
Martin: und somit mir eigentlich ja nimmer auf der Straße.
Willy: Einfach so, hi, grüß dich.
Ilse: Ja.
Martin: Alte.
Willy: Doch bevor jetzt wieder zehn Jahre ist lieber gleich.
Willy: Und dann ist das quasi die die Idee äh bei euch entstanden gemeinsame Landwirtschaft zu machen oder wie ist das dann irgendwie weitergegangen? Du hast damals noch keinen Hof gehabt, oder?
Martin: Nee, aber.
Willy: Du hast damals schon.
Martin: Daher nie äh Käse machen,
Martin: über vermarktet.
Martin: Äh zusätzlich ohne andere äh landwirtschaftliche Produkte, also Lebensmittel vermarktet damals schon eher schon während in gemeldet.
Willy: Während der aha.
Martin: Wie jemand denkt Pensionsmonat sammeln also,
Martin: denkt, da musst du machen und ja, den hat er mal kluge und und,
Martin: Ja bin eigentlich fertig bin mit der Schule bin ich selbstständig.
Willy: Muss das für ein Gewerbeschein sorgen?
Martin: Handel mit.
Willy: Und bei dir war's, bei dir war's dann Käse oder wie.
Martin: Hauptsächlich Käse entwurscht.
Willy: Käse und Wurst. Hast du importiert und exportiert oder was hast du da? Was war da.
Martin: Nee, nee, nee, importiert net, also also quasi äh äh Lebensmittel regional inkauft und mit deren verschiedene Marktfahrer teilweise im im äh im und auch in Wien,
Martin: beliefert. Und.
Willy: Nebenberg, neben einer Ausbildung, da warst.
Martin: So langsam. Ja ja.
Willy: Okay, Gewerbeschränke löst.
Martin: Die erste Kundschaft, die ist die große Kundschaft damals, dass ich Hüttner Kundschaft,
Martin: der kommt schon.
Willy: Mhm. Und so hat's als.
Martin: Tor zu Gas entwickelt und und ja hier den daher nie.
Willy: Warum? Warum hast du die App beobachtet.
Martin: Eminie damals keine andere Möglichkeit zum zum irgendwie meinem Wunsch Landwirtschaft,
Martin: Äh
Willy: Und über die Amtsbildung hast du ja gewusst, worauf du dich da einlasst oder weil es ein bissel Experiment.
Martin: Gehen nix.
Martin: Ja
Martin: bekannte Frage, wenn du wahrscheinlich Beziehungen zum das machen. Du bruchst auch noch, wo du Tipps gibt, du musst bei dir logen können, du musst da fragen können,
Martin: Anknüpfungspunkte bruchst. Und Beziehungen schadet ja grundsätzlich hebt, dass der was nicht hat,
Martin: und glücklich in Lage ja Lütke,
Martin: und haben den ja die alte und da jetzt produziert und der halt im Winter die Produkte vermarktet.
Martin: zur Debatte gestanden mir nimmt die alten wenn man einen anderen,
Martin: gutes Angebot kriegt von einer anderen Alb. Ja und dann ist mal halt das Thema hat man nicht da drin gewinnt.
Willy: Das war dann nächste Album, das war dann die dritte. Du hast ursprünglich eine Bracht, dann hast nur ein Angebot gekriegt und dann ist das.
Martin: Aber das andere Angebot haben wir, wenn man den Betrieb in sind.
Willy: Warum haben deine Eltern also weiß net wie viel wie lange haben sie denn zugehört? Haben's geschaut? Passt das, was ihr da macht? Haben's euch a bissel gescreent? Seid's ihr allem tauglich oder warum haben sie erst nach einer gewissen Zeit dieses Angebot gemacht?
Ilse: Ja weil irgendwie überraschend eigentlich äh das Thema komisch, dass der Papa bei Trente könne hat und dadurch ist der mir auch klar, wenn er die Trend tut, der so auf dem Papier nimmt.
Ilse: Und dann.
Willy: Also Erdbeerstotin die Alm gemacht. War er froh, dass er weg war? Klingt grad so a bissel.
Ilse: Aber es ist einfach,
Ilse: rentenfähigen Alter so ein Albführer ja das ist was gut funktioniert.
Willy: Schwierige Arbeit oder?
Ilse: Ja, ich sehe doch einfach körperlich anstrengend und je nachdem, was auffällt, ist, wo auch ein in Anführungszeichen junger wie mir,
Ilse: fertig ist. Und immer odenke, gut, mit 60er brauche ich manches den Globbohnen.
Bianca: Aber was hast du für Verhältnis zur Landwirtschaft und zu der Alpha, weil ihr habt's ja sicher als Kinder auch schon.
Ilse: Also ich aber es gibt natürlich auch die schwarzen Tage wie in jedem Beruf 95Prozent sind super und ja dieses ist halt auch dabei.
Bianca: Grundsätzlich gefällt's dir ja okay.
Willy: Also es war net die die Arbeit vom vom Papa war net irgendwie so das abschreckende Beispiel, bah das ist viel Arbeit, das das will ich mir jetzt umhängen, sondern das war.
Ilse: Nee, sie ist einfach, ja, ist. Wer wer's kennt, der die meisten mögen's und paar wenige, die sagen nie wieder.
Willy: Leben halt eher kennenlernen. Wir haben schon die Gelegenheit gehabt, nämlich da. Wir haben heute am Vormittag schon.
Bianca: Mittendrin steht nur dabei, wie immer.
Willy: Mithelfen dürfen. Das war auch sehr spannend, da gibt's dann wahrscheinlich Fotos und vielleicht sogar das eine oder andere Video. Aber vielleicht gehen wir noch einmal kurz zu den Basics. Beschreibt's einmal die Landwirtschaft oder
Willy: aus zwei macht eines, ja? Äh was habt ihr jetzt heute für eine Landwirtschaft? Wie würdet ihr die beschreiben, welche Tiere habt ihr, wie groß ist das?
Bianca: Was täte do.
Willy: Und gibt's ein Vulkonomen, müssen wir mal fragen.
Bianca: Du du folgst das immer.
Martin: Der Ausdrucknahme, der existiert.
Willy: Genau. Wir lernen auch.
Martin: Also Hausnamen ähm der Hofn hat Ilsis Großvater gekauft,
Martin: Dazwischen ähm,
Martin: Und ja, wie gesagt, Husnahme geht das somit eigentlich keinen. Äh was du mir erhöht. Wir nehmen den Betrieb,
Martin: und damals äh oder für russisch damals eigentlich schon klar gesehen und irgendwo sondern wenn man das Betriebewerb,
Martin: äh voller Erwerb in dieser Betriebsgröße hast, da musst du dir feststellen äh net einfach mit mit dem ganzen Hufe mitspringen und denken wird irgendwie funktionieren, sondern du musst denken und überlege, was du.
Willy: Für welche Betriebsgröße sprechen wir da?
Martin: Was wird teurer?
Willy: Die Betriebsgröße. Du hast das Wort verwendet. Jetzt definiere ich's.
Martin: Weil wir bewirtschaften derzeit im Talbetrieb äh knapp zehn Hektar Agrarland.
Martin: zwo Hektar verpachtet äh und,
Martin: bewirtschaftet die Altbau und mir,
Martin: Oder mir einen mit a paar Kühe,
Martin: und hinaus überlebt ja,
Martin: Wenn am Schluss aber doch,
Martin: Pflicht mit anderer Handschrift da und. Ähm also haben damals schon Genossenschaft liefert, sondern die Milch übers Kalb verwertet
Martin: und a Fleisch produziert und das man damals produziert hat ist im hm häuslichen Verbrauch.
Martin: äh in häuslicher Verbrauch gegangen beziehungsweise im bekannten Umfeld und im Direktvermarktung.
Willy: Das war ein Nebenbewerbsbetrieb.
Ilse: Und teilweise ja koa Arbeit.
Martin: Genau. Äh und für ösisch klar sind das, wenn man eigentlich Gewitter würde, aber,
Martin: mir hängt damals schon,
Martin: König und vor allem tun wir die Produkte auch selber vermarkten.
Willy: Was heißt kürig? Also in Rest Österreich, also gescheit, äh sondern was machst.
Willy: Ja, ich weiß. Ich glaube, sowas werden wir halt noch öfter hören. Ähm aber du hast vorher gesagt, wann dann machen wir's gescheit. In der Betriebsgröße muss man's gescheit machen.
Martin: Genau, also da ist Horst für mich net, dass man's im Nebenerwerb machen und irgendwo am Außerland wirtschaftlicher Job nachkommt, weil denn ist minderauge,
Martin: Film mal so, dass man dass irgendetwas drunter liegen,
Martin: Entweder du bisch am Arbeitsplatz net voll für die Sache oder du bist der Hornet voll bei der Sache oder das wird irgendwann arbeitsmäßig zu viel. Also mir ham gesagt so mache, dass
Martin: Und mir damit auch der Betrieb anhalten können und B wie sie die Familie damit
Martin: Kollegen Betrieb erhalten, Familie ernähren, wenn wir das schaffen,
Martin: den haben wir gewonnen.
Willy: Aber ist ähm,
Willy: So aus meiner Wahrnehmung mit zehn Hektar ähm,
Willy: Viecher, also sag's ihm bitte noch genau, welche Tiere ihr habt. Äh das ist noch net der der der geläufige volle Verbsbauer. Das sind eher die Menschen.
Martin: Hast a Kopfsache.
Willy: Aber wie kommen wir aus so einem Betrieb, der normalerweise in Österreich.
Bianca: Wie geht's sich dann finanziell aus.
Willy: Erwerb geführt wird.
Martin: Finanziell,
Martin: Also net dass das berechnende im Vordergrund schaut, weil berechnen wir sind rechnend. Rechner ist das sinnvoll, was wir tun. Also wir tun nicht irgendeine Meister.
Martin: irgendwie verkaufen halt, dass er's verkauft ist und blödes Geschäft kimmt, das nützt eigentlich nichts, sondern wir machen das schon ganz klar Gedanken, ähm wie können wir,
Martin: Unsere Art von Landwirtschaft,
Martin: äh so führen, dass man mit dem Produkterlös, den man erwirtschaftet davon, es gibt Betriebe, die das können, die mir gesagt, wenn das andere können, können wir das auch.
Willy: Aber was muss man machen, damit man's dann schaff.
Martin: Muss man tun. Man muss halt ein gutes Produkt produzieren und das Produkt nach direkt an den Kunden,
Martin: verkaufe und ganz wichtig ist, dass man dort eine enge Beziehung zum Kunden hat. Zur Kundschaft. Also böse ist jeder am Betrieb willkommen,
Martin: Also für uns ist es ganz wichtig, dass Kundschaft zur kennenlernt, dass man auch eine Beziehung miteinander hat, dass man irgendwo ein Vertrauensbasis miteinander hat, weilsse wer ist Ösefleisch?
Martin: wer konsumiert unsere Produkte, da ist wichtig.
Willy: Warum ist es wichtig?
Martin: Will will nur denn äh von von der Kundschaft irgendwo die die äh die Rückmeldung,
Martin: Und ich will schon wissen, ich denke verstanden. Ähm,
Martin: Vorstellung für die Landwirtschaft, wo wir gerne, aber das können wir natürlich bloß in der Art und Weise, wie wir's tun, wenn wir eine Kundschaft dahin, wo unsere Produkte kaufen. Wenn die Produkte niemand kauft, dann ist das Projekt,
Martin: erledigt.
Willy: Das heißt, ähm so wie Sie jetzt verstehe, ist äh die Möglichkeit mit so einem kleinen Betrieb, wie's in ihr habt äh im Feuerwehr arbeiten kann, ist eher der Weg in die Direktvermarktung oder.
Martin: Ja, Direktvermarktung nur und dort in die Breite, also net.
Bianca: Was heißt Breite?
Martin: Ja net, dass mir haben Dezember, keine Ahnung.
Martin: und produziere Rindfleisch. Fertig.
Martin: Was haben wir? Wir sind die Gattung. Rinder am Betrieb, wir nennen die Gattung Schafe im Betrieb. Wenn die Gattung Schweine im Betrieb, wenn die Gattung Ziegenanbetrieb und Hühner, wo i immer sägen muss, Hühner nur für den,
Martin: Häuslichen Gebrauch von Eiern, aber aus dem Rinderbereich gibt's Kalbfleisch.
Martin: Kuhfleisch und Rindfleisch aus dem Schafbereich gibt's und Schafffleisch.
Martin: Kids-Flash, dann geht das Schweinefleisch. Also wir haben eine Breite und somit decken wir ein großes Spektrum ab und sind für viele eigentlich,
Martin: Der klassische wie man sich am vorstellt. Also nicht diese arbeitsteilige, hochspezialisierte Welt, sondern mir verkörpern wirklich der Bude,
Martin: klassische äh dazu kommt natürlich etwas forscht, also wir haben,
Martin: authentischer so, dass man die Produkte des Waldes nur zu einem,
Martin: direkt vermarktet, nämlich das Brennholz. Säge Rundholz.
Martin: Gold im Handel,
Martin: Ja äh was gehört noch zum Betrieb dazu? Die Bewirtschaftung für den. Und sieht a paar Jahre o, dass das Rad rund läuft, dass alles ineinandergrifft. Die Bewirtschaftung für den Reaktor vor allem.
Martin: Und so passt das ganz gut und somit das Spektrum Wildbrett abgedeckt, also wir können da.
Bianca: Euch dieses Bild des Bauerns, so wie er früher war und net dieses arbeitsteilige, von dem du jetzt gesprochen hast, ist dir das ein Anliegen? Ja. Warum?
Martin: Ja. Und kein Landwirt.
Willy: Jetzt hat er mal die Frage vorweggenommen, ja? Was ist deine Mutter.
Martin: Denkt auch mal Willi vor dir sind, ne?
Bianca: Was ist der Unterschied für die?
Martin: Aber dass kein.
Willy: Ich glaube, ich habe zwote auch.
Ilse: Die Erklärung zwischen Spur und Landwirt,
Ilse: eigentlich für mich jetzt selber einfach obwohl ich auf einer Veranstaltung gehört habe oh ist ein Lebensmittel und Natur gegangen,
Ilse: da ist halt Landwirtschaft dat ihre Fettröpfchen abkriegt und da Landwirt uffgestanden und der hat gesagt, es ist jetzt einmal wohl klar,
Ilse: Das Wort Landwirtschaft zählt schon, dass dort Wirtschaftlichkeit in vorderster Front steht. Und da kann ich,
Ilse: Ich bin auf Pur, will für mich dort sehr fähig. Es muss wirtschaftlich. Wieso können wir net leben? Das ist keine Frage.
Ilse: aber solange die Grundsubstanz oder eigentlich das, was ich Lebewesen ist, kann ich nicht Wirtschaftlichkeit als oberstes Ziel setzen.
Ilse: Es funktioniert auf Dauer nicht, wenn ich bloß auf das got nit. Heidi Land funktioniert net. Irgend irgendwo einen Werk finden und da kann ich damit leben,
Ilse: das ist für mich gehörig für,
Ilse: passt und wenn das denn wirtschaftlich ist, will der Mehrwert über direkt Vermarktung und gute Kundschafter, wo die schätzen, ja,
Ilse: Wieder rund und dann kann ich. Muss ich Landwirt sie und wirklich überall zuerst was ist wirtschaftlich? Das geht nicht. Und wenn ich den höre von manchem Landwirt,
Ilse: äh holen da muss ich mit den zum freundlich bliebe.
Ilse: Oder besser nix und so ist der Punkt, wir sind purer und die Landwirt.
Willy: Okay,
Willy: Das ist jetzt kein Widerspruch, aber ihr habt's gleichzeitig, was der jetzt gesagt, Landwirtschaft, man muss auch wirtschaftlich denken, du hast am Anfang gesagt, man muss warum wie machst du's? Ich habe mich rechnen. Wie drum geht das ja, weil wir rechnen, ja?
Willy: Ist auf der einen Seiten hast schon diesen diesen ganz Wirtschaftlichkeit, wenn du diesen Weg gehen willst oder? Auf der anderen Seite sagst du jetzt auch, dass das Viech steht im steht im Vor.
Ilse: Eine das andere in Ru.
Willy: Wir bringen's unter den Hut, weil es gibt an Zeiten, wo du mehr kalkulieren müsst, weil die Preise zum Beispiel steigen oder sonst irgendwas. Ähm wie kann man wir.
Martin: Wenn was kostet unsere Art,
Martin: Botschaft, also was kostet die Art wie wir produzieren? Wenn ich das denn über unser Produkt,
Martin: erwirtschafte, dann passt das. Erwirtschafte ich das nicht über dieses Produkt.
Martin: Den muss ein anderer Werk suchen, den kann ich nicht zeigen. Ich mach's zu lasten vom Tierwohl, ich mach's zu lasten für uns teilweise selbst auferlegten Umweltstandards und und und, sondern ich muss den müssen wir etwas anderes tun.
Martin: Das Horst,
Martin: Muss ich schon. Es muss stimmen mit aber es darf in letzter Konsequenz net der entscheidende Punkt sind zum Säge, ich bestelle den Tierarzt nicht, weil es ist,
Martin: Wenn ich öfters das gleiche Problem habe, dann muss ich jetzt die Rechnung quasi uß, jetzt müssen wir was anderes tun.
Bianca: Ist net grundsätzlich die,
Bianca: Landwirtschaft in Europa zumindestens so aufgestellt, dass man sagt, okay, ich kann der Landwirt sein, wie auch immer, der geartet,
Bianca: und alles, was ich über mein Produkt, weil wir ja hoch spezialisiert sind, ähm nicht eine bringen, wenn ich's nicht direkt vermarkte,
Bianca: durch Subventionen und Fördergelder ersetzt.
Martin: Ist das ist das befreiend Gegenfrage,
Martin: das Kaders für den Pool, also ich glaube für den Landwirt kann er für den König der Wirkung zum denken, der Steuerzahler wird mir irgendwo den Rest in Schare setzen. Äh wir,
Martin: Antrag stellen, ein mehrfach Antrag bei Drama, das tun wir und alles, was irgendwie in unsere Art für Betriebsführung passt,
Martin: Passt ist okay, das nehmen wir mit, aber net, dass mir das ärgert, wir der Betrieb auf dieses System uff, äh das wäre mir,
Martin: Viel Risiko. Weil wenn wenn das Geld nimmer fließt,
Martin: äh oder sagen wir so, wenn ihr von einem Geldfluss abhängig bin, den kann ich nicht mehr selbstständig agieren und selbstständig entscheiden. Und wenn ich das nimmer, kann ich ein Problem.
Ilse: Es ist ja als für mich so ein ganz äh vermulkste schwierige Situation. Will der Durchschnittslandwirt, der,
Ilse: Der Durchschnitt Islam wird produziert, was er meint zu produzieren müssen, sollen, wollen, tun,
Ilse: das,
Ilse: Und stellt das Produkt nochmal an, er hat im Voraus vielleicht eine Abnahmevertrag oder Ronet, stellt das Produkt normale und erfahrt, wenn er das geliefert hat, was er dafür kriegt.
Martin: Oder Rost viel später.
Willy: Nochmal, was soll das heißen? Ein Bauer steht keine Rechnung. Wenn man da verkauft ist seine Produkte oder ein Landwirt, ja.
Martin: Ja den normal, also ich sage der Großteil von Landwirten die produzieren das Produkt. Sieht aus jetzt a Milk, a Fleisch oder Schlachttiere.
Willy: Ein einziges.
Martin: Ja oder Marktfrüchte äh liefere dir an irgendeinen Abnehmer entweder irgendeine Genossenschaft oder irgendein Händler, der nimmt das mit,
Martin: und irgendwann,
Martin: Entweder zeitnah oder tätlich verzögert, kriegt der Landwirt a Abrechnung mit dem Geld, was der Händler oder Genossenschaft dafür gibt. Und das ist für Özcan Turgang.
Willy: Das heißt, irgendwann kriegt ihr eine Rechnung.
Martin: Kriegt Abrechnung, dann kriegt er Gutschrift.
Willy: Was das kostet worden ausverkauft.
Ilse: Na? No normale Milchpraxis ist, ich kriege dann noch.
Bianca: Was ist halt grade.
Martin: Mit einem Bekannten geredet, der hat mir Sinne aktueller gesagt, was er im Moment für die Genossenschaft kriegt. Aber deren was ja net im Voraus, deren was der Rest rückblickend, was er kriegt.
Willy: Und wir kalkulieren.
Ilse: Jahrhunderte da.
Martin: Wir tun das ja net, also Dillse und ich, drum können wir da net mitreden, wie er kalkuliert. Das weiß ich nicht. Wird. Wir machen das anders. Wir schrieben zu einem großen Teil,
Martin: zum allergrößten Tal mit der Ausnahme vom Selge Rundholz. Der ist grad an den Handel. Aber so schrieben mir die Rechnungen,
Martin: und Kundschaft kriegt für uns eine Rechnung zum Fleischpaket dazu mit einem Brief, den Brief was kundschaft natürlichem vor und kein jawohl,
Martin: Familie Hager kaufen das Fleisch zu dem Brief oder nee, tut der Familie kaufen das vielleicht nicht zu.
Bianca: Glaubt's ihr und wenn ja, wie das jemand, der in der Landwirtschaft nicht direkt vermarktet, trotzdem nur vom Produktpreis leben kann, weil das ist ja das, was ihr tatsächlich tut.
Martin: Ob der da wohl leben kann oder nicht? Ja i muss mich in der Familie ernähren, ne?
Martin: Ich muss weiter die Österreichische Bewölkung ernähren, noch die andere und äh da kommt ein Hirn da, der der Landwirtschaft hat dann Versorgungsauftrag für Bevölkerung.
Willy: Ist der offizielle Ausschreibung.
Martin: Ne? Also drum in die du und da sitzt man aber.
Bianca: Das ist ein gutes Stichwort. Was ist denn für euch ähm die Rolle eines Bauern oder einer Bäuerin in der Gesellschaft? Oder die Funktion.
Ilse: Die Funktion. Äh es ist einfach so, ohne Landwirtschaft, ohne pure Kitas, nix zu essen.
Ilse: ob ich das jetzt halt als Funktion als Auftragzieher, das können wir sehen. Äh deine Diskussionen haben äh wieder Bauerinnen an, immer wieder äh,
Ilse: ja wie soll ich es sehen, aber ich glaube es wäre einfach wichtig, dass mir Bure, Burina und einfach besserer Beruf stand, zählt kommuniziere und selber redet und nicht bloß überruß reden laut.
Ilse: großes Problem.
Ilse: ah so ist das oder wer starrt zum Beispiel mit einem auf dem Marktplatz das ist ein Kälble und das Kälble kriegt der Kübel, wenn wir wenn das Kälble streichen können.
Ilse: wenn ihr den Nährwert in einem Wagen oder in einem Stallgebäude, a Mutterkurk-Kalb her? Ja, ganz bitter Streichler.
Ilse: Das sind nur einfach so Unterschiede, wo dir große Teile der Bevölkerung nicht woaßt, nicht kennt.
Ilse: Nur A wie schlimm, das muss man Gummizapfen trinken.
Ilse: viele unserer Kinder. Hallo, schau mal, das ist ein Gummizapfer trinken müssen. Wenn man jetzt ganz böse sind. Und das ist der Punkt nachher kommen wieder Vereine gegen Tierfabriken, andere Institutionen, wo das ufschnappt,
Ilse: ganz andere Licht bringen, sodass wir und Landwirte alle Zimmer in der Rolle sind, mümeln das Verteidiger. Mir standen schon und das ist schwierig.
Ilse: des Feldes.
Martin: Was ich vielleicht hinwerfen da zum Thema Produktionsauftrag. Also mir ist Produktionsauftrag.
Martin: Jede Kundschaft gibt es dann. Wenn eine Kundschaft will sich etwas kauft und zufrieden ist, dann werden wir das natürlich schon als Produktionsauftrag zum Sägen, jawohl, wo ihr machen, dass gefällt es. Da kaufen wir in, das tun wir gern.
Martin: und das animiert das natürlich für acht Millionen Österreicher.
Ilse: So so mitbringen wie hier im Frühling, dass man einfach selber zu wenig Kalbfleischketten bei weitem und viele Stammkundschaften noch hätte,
Ilse: halt mit einem Bekannten an wie Biobetrieb, wo man genau wissen, wie es läuft. Der hat mir gesagt, okay
Ilse: Falls unsere Kundschaft das für die ro will, wir haben eine Kundschaft gleich gesagt, das Kopf in einem Landwirt, der ist Wand da, der ist Bier, können,
Ilse: wenn ihr das wenn und das ganze Tür bestellt ist, dann holen wir das, wird das böse Metzger geschlachtet und zerlegt. Kamera.
Ilse: aber das sind ja Produktionsaufträge, wo es sich doch gewünscht, dass wir da Witter machen.
Bianca: Gibt's so einen typischen Kunden. Also könnt ihr den beschreiben, wie wie sind eure Kunden?
Ilse: Unsere Kunden sind glaube dir wo mittlerweile,
Ilse: ziemlich phäische Kürzung und drum bewusst auf der Suche nach vielleicht genau wie so ein Produkt,
Ilse: Eigentlich der Mündige Konsument, zu einem großen Teil der Münde gekonsument, wo sich bewusst entscheidet und gern kocht,
Ilse: Also der macht sich Gedanken drüber und lädt sich nit äh wie lässt jetzt äh dass das einfach die heile Welt von da ist und wenn Ländle mit drauf noch nicht das 100 Prozent alles toll ist
Ilse: Und ein anderer Tor ist einfach, wodurch Bekannte das einfach gelobt.
Willy: Ja, was glaubst du, wie wir der Konsument denn mündig? Oder was macht der Konsument in mündig?
Ilse: Ich glaube einfach der Moment, wo man feststellt, dass es Unterschiede gibt,
Ilse: Und das bewusst wahrnimmt. Der Moment, wo nur für Licht, oh, da und denkt, was ist das für ein komisches?
Ilse: Sage ich immer, Braunschmalz dir oder was ist das für a rot wuchtiges Tier? In dem Moment und warum ist das so? Oder ich wandere durch verschiedene Alpen und da sie an ihren Grenzzaun, davor ist das für mich. Danach ist es nicht verbuscht,
Ilse: Warum, wo? Was? Das ist, ich glaube, das ist der Konsument, wo einfach danach vieles anfängt zum Hinterfragen und Überleger.
Willy: Und hinschaut.
Martin: Und manche entscheidenden Pflicht zukünftig anders trifft. Ob sie denn alle zum Wohle für jeden einzelnen ist äh hingestellt, aber er fängt da Denker,
Martin: Über seinen Konsum. Vielleicht hat der zwo andere Werte. Und überlegt sich, was ist damit verbunden,
Martin: Das ist für mich mündig, hey.
Willy: Vorstellbar, dass er mündiger Konsument die Entscheidung trifft, dass er dass er das Fleisch im Supermarkt auch kauft und net bei euch? Oder wäre das dann kein mündiger Entscheidung?
Ilse: Mündig schauen. Er er hört sich damit beschäftigt. Der, wo sich bewusst für was entscheidet, der hat sich entschieden. Der hat sich damit beschäftigt. Es ist für mich fehlen bisher die Hintergründe zum im Standardsupermarkt,
Ilse: Fleisch kaufen können. Und wenn ihr den seht ich bin mündig und ich überlege und das Schnitzle ist billiger als ein,
Ilse: kurz vor Radelberger Biomehl zum Beispiel. Das Kilo Schnitzel Billy, also gut für Radelberger Bio mehr, eher hm.
Ilse: beziehungsweise bin notlasiert man's ja auch extrem. Mhm. Wenn ich jetzt hier.
Martin: Das bewusst tut, wenn er in ins Geschäft kommt,
Martin: und bewusst äh zeigen wir jetzt einfach einmal ein Stück Fleisch kauft und genau weißt ja ich unterstütze groß industrielle Landwirtschaft, ich unterstütze,
Martin: Das Unwort, was momentan glaube ich in aller Munde ist, vollspalten Boden oder ich unterstütze Importeier aus diesen dieser Haltung, wenn er das bewusst entscheidet, wenn ich da genauso mündig.
Willy: Da kommen wir drüber.
Martin: Ja, aber wenn er einfach nicht mehr wichtig und das ist mir nicht wichtig. Und Umweltstandard sind mir wichtig und denn das billigste kauft, unmündig.
Ilse: Und das Problem ist halt da finde ich, wenn ich so einen täte, hätte vielleicht der Wunsch, dass der einmal wirklich so einen Betrieb dir nischt.
Ilse: Betrieben im quasi mit dem Vollspalte wenn du das dann bewusst einloggst,
Ilse: Ich weiß net, ob's jeder möchte.
Bianca: Wenn jetzt dieser bewusste mündige Konsument bin und vielleicht,
Bianca: Gewusst, ob Stadt oder Land, aber das nächste, äh wo ich meine Lebensmittel einkaufen kann, ist einfach der Supermarkt und nicht jeder eine und mit dem Bewusstsein, dass ich eigentlich bleib immer beim Fleisch, gern ein Fleisch will, ähm,
Bianca: weiß, eigentlich hätte ich's gern, so wie die Kühe da bei euch auf der Alp stehen. Und das gibt's dort net. Was sagt's ihr dem?
Ilse: Dann hat der seine ich möchte, dass die Neos gewinnen bei der Wahl und ich gebe den Grünen das Kreuzel.
Ilse: das ist genau dasselbe. Wenn ich weiß, die NEOS müssen gewinnen, weil die bewegen was. Und die gangen anne und mache beim Wahlzettel das Kreuz bei den Grünen,
Ilse: denn dafür, dass Neos nicht Wunderhand.
Ilse: Und dasselbe ist es da. Wenn ich in dem Moment, wo ich was kaufe, gebe ich den Produktionsauftrag. Das egal, wo im Geschäft leer ist,
Ilse: das Bio ist oder clever ist oder Sparnatur pur oder ganz egal wie breit die Markenpalette ist. Das Produkt wird wieder produziert,
Ilse: des Produkt ist aus. Da ist die Nachfrage da.
Bianca: Bin ich bei dir? Worauf hinaus will ist, wenn ich dort reingehe und das Produkt, das ich eigentlich gerne will, gibt's gar nicht, was du wieder.
Martin: Muss ich mir bemühen.
Ilse: Ganz einfach, letzte Woche Baumarkt. Da ein regionaler Baumarkt im Regenzer Wald, waren wir drin und ich hätte gerne ein Regenmesser kriegt.
Ilse: Nein, bin ich auch nicht. Jetzt drüber,
Ilse: Strichle machen was heißt das? Sie haben angefangen zum Listen machen mit so speziellen Produkten wie oft wird nachgefragt? Und wenn der jetzt der hat mir fünf Striche,
Ilse: glaube das bitte nächste Bestellung, ein Regenmesser mitbestellt wird,
Ilse: weil es ist ja der intensivste Auftrag, den ich irgendwo um etwas fragen, wo eigentlich in dem Fachgebiet ist und das hört man net.
Martin: Nachfrage schafft Angebot.
Willy: Aber glaubt ihr, dass ähm,
Willy: Die geht von mir aus. Ja. Und jetzt äh in der Wochen einkaufen, gehe Lebensmittel einkaufen oder du machst das halt im Jahr und kaufst halt wirklich oft und viel ein. Dass man immer bewusst einkaufen geht, also dass man.
Martin: Warum musst du zweimal in der Woche einkaufen? Entschuldigung, jetzt hätte ich schon wieder eine Frage.
Willy: Ich stelle hier die Fragen.
Martin: Nee Angebot jedem Stadtbewohner ähm,
Martin: Zuträglich bin i der Meinung. Jetzt haben sich über seinen Lebensmittelkonsum Gedanken zu machen und da einen Weg auf sich zu nehmen. Den ist wie ein Aromenlandfahrer,
Martin: in in vergooglet wer hat so was anzubieten? Ja den muss er halt in so einem Land fahren
Martin: Wo? Fleischpakete verkauft und dann kaufen wir halt zehn Kilo, 20 Kilo Fleisch. Nimm das mit Hutu, das sind Tiefkühler, den habe ich in a Jahresvorrat Fleisch.
Bianca: Lieber Martin, welcher Tiefkühler? Ich kenne keine Menschen in Wien, die einen echt.
Martin: Österreichisches Unternehmen baut herrliche Produkte.
Bianca: Super und dann hast du 40 Quadratmeter Wohnung und dann.
Martin: Bitte weniger Fleisch.
Martin: Ja. Und 1 Kilo Fleisch oder 20 Kilo Fleisch ist nicht.
Ilse: Rauch kein Mensch in eine kleine Wohnung.
Martin: Ja und wenn man fünf Kilo vielleicht ein Vorratspaket mit 5 Kilo in ein 40 Quadratmeter Wohnung dann zehn Menschen wenige Menschen, a5 Kilo Vorratspaket, das braucht ein Drittel von einer Tiefkühlerschublade und das reicht sechs Monate.
Willy: Verkauft ihr so was zufällig.
Martin: Selbstverständlich, aber.
Ilse: Nicht.
Martin: Tiefkühler tun wir nur im äh Tiefkühler tun wir nur empfehlen, net vermitteln, net verkaufen. Äh aber grundsätzlich produzieren im Menü unsere Lebensmittel net für den Versand.
Martin: sondern,
Martin: Lokalen verkauft. Das ist ja so wichtig, weil dass man quer durch die halbe Welt schicken muss, weil warum? Also wir produzieren, das soll bitte derto, wo im Spechtgürtel verwirren lebt und net im Freiberg.
Martin: Wir produzieren für die die Bevölkerung da. Das ist also sehr, sehr, sehr wichtig,
Martin: Die Bevölkerung von da kauft bloß Fleisch und Pflicht hat der andere Produkt und so tun wir regionale Kreisläufe am Lehrbau erhalten. Und ich habe nicht viel vom Versandhandel.
Willy: Ähm Regionalität kommen und auch immer. Ähm ich habe mir vorher irgendwie aufgeschrieben die Entwicklung bei den Betrieben ist ja hingegangen zur zur Spezialisierung,
Willy: A bissel ähm,
Willy: Das man halt dann a Tier macht, a Viechort oder sowas, ja oder a Produkt halt macht und das halt wirklich gut und in großen Mengen. Ähm weil's halt einfacher ist. Weißt du, die Prozesse besser steuern kannst, du hast weniger Gerät, du wirst halt spezialisieren.
Martin: Wäre das ja langweilig.
Willy: Ja eh und was ihr jetzt macht. Wir haben das ein paar Mal schon gehört bei der direkt vom Markt. Erster holst du mit dir direkt vom Haufen gearbeitet ins Haus,
Willy: Also weil du das halt auch die Vermarktung übernimmst, die komplette Wertschöpfung für uns gelten und ihr macht das dann noch mit Hühnerscharfen Ziegen, Schweinen, Rinder, wobei Hühner sind für ein Eigengebrauch, dann nur mit Forst und Brennholz, dann habt's noch die Alp und die Jagd.
Willy: Äh jo.
Bianca: Wie geht's dir das aus?
Martin: Mir stand am Morgen ruf und wenn man halt einmal nix.
Ilse: Es ist für jeden nicht die große Masse und wir sind zu zweit und es Gott eigentlich viel so ineinander über.
Willy: Wie wie kann man das vorstellen? Ich denke mal, äh eine Schafe muss da anders verarbeiten wie ein Schweinl, musst dann das Futter und braucht andere da musst du viel mehr Wissen haben zu jedem Viech. Ja. Und das ist ja net.
Martin: Ja, das regnet, still mit und das machen da den Beruf interessant, also für B die unvorstellbar, zu mir irgendeinem Betriebsstau oder selber einen Betrieb führe, wo ich ja aus, ja eintäglich das tun muss,
Martin: Also Bösit, das kommt da, wo Griechen ist wie der andere.
Bianca: Das heißt, so einen typischen Arbeitstag könntet ihr uns gar nicht beschreiben, weil das ist jeder anders.
Willy: Frage.
Ilse: Das hören die ja sowieso erfahren,
Ilse: erste Runde fällt dein Rind. Ja, dann hoaßt es net um Viertel vor achte Pflege über, dann hast du's im Viertel vor acht. Jetzt suchen wir das Rind. Und wenn das da ist, loggen wir, ob er's noch passt haben. Zum geplanten,
Ilse: umgeschostet wird.
Martin: Also unsere Tagespläne werden im Regelfall mehrmals täglich über den Hufe geworfen.
Willy: Aha, also das ist jetzt kein Widerspruch. Also ich hätte das jetzt einfach so derartig für Tierarten et cetera gesehen, dass das einfach zu einer enormen Komplexität in Betrieb führt.
Ilse: Es ist, du musst mehr wisse, das ist schon klar, äh wenn ich nur oh,
Ilse: aber vor allem so so sehr, dass viele Beine am Tisch einfach viel gerader Stolland. Viel sicherer.
Willy: Risikostreuung macht sich damit auf der anderen Seite, aber ihr haltet euch halt dran. Seids ihr zwei jetzt einfach gescheiter oder dass ihr euch das alles anereignet so viel äh Sachen oder warum geht's ihr das bei euch aus?
Ilse: Probieren und tue. Den Mut.
Martin: Ich glaube net, dass da viel mehr können musst.
Ilse: Drei Buchstaben.
Martin: Ich glaube net, dass du,
Martin: Filme können musst wie ein hochspezialisierter Betrieb. Weil beim hochspezialisierte Betrieb muss dafür für nicht alles auf Punkt und Beistich und 100 Prozente passen.
Martin: Äh
Martin: die sind nicht auf Hochleistung drin, die sind jetzt uff äh ob ich da eine halbe Stunde früher oder später in den Stall kommt, nase Sterne herzlich. Egal.
Ilse: Ja und durch das, dass einfach nix uff Maximum loavt,
Ilse: damit 90 Prozent der Arbeitmaschine 10 Prozent der Zeit,
Ilse: Die letzten zehn Prozent, die haben in der neunzig Prozent,
Ilse: und dasselbe vermute, dass da eigentlich wieder zum Träger kommt, dass man einfach durch das, dass alles auf,
Ilse: relativ human läuft, nirgendswo volle Milchleistung, nirgends so volle Mastleistung. Es läuft einfach,
Ilse: Tiergatum und Vollgas. In einem starken Milchviehbetrieb ja da lobt man wie man möglichst viel Milchhusser bringt,
Ilse: und umso mehr du als Leistungsgrenze kommst und so filigraner wird die ganze Sache.
Willy: Also ich kann mir jetzt wirklich vorstellen, dass jetzt viele Menschen äh beim Zuhören, also irgendwie ein bis 2 Milliarden, wo's regelmäßig war, zu der Bibel hören. Ähm jubeln und sagen
Willy: ja
Willy: Das ist doch die perfekte Art, nicht auf Maximum, nicht auf nicht volloptimiert und Zeit haben's auch noch und gleichzeitig Kühe drüben und so weiter. Wann das,
Willy: Offensichtlich eh funktioniert, was ihr da sagt. Warum ist es nicht der Standard in der Landwirtschaft,
Willy: Und oder ist das, ist das, was jeder betreibt, eigentlich Nischenlandwirtschaft für Nischenkonsumenten, die auch bereit sind,
Willy: äh diese Arbeit äh auch zu bezahlen, die jeder verrichtet.
Ilse: Es müsste natürlich gibt es bei uns kein Stück Fleisch. Um fünf, sechs, 7 Euro das Kilo. Das gibt's einfach net. Weil da ist die Rechnung nicht fertig beglichen.
Ilse: Drum gibt's das Bös net und kann das eigentlich, wenn man logisch überlegen, das kann's ohne gehen. Im Standardsupermarkt ist,
Ilse: drei, vier Uhr starten immer billiger einzukaufen. Eins bei uns das Kilo Verarbeitung kostet. Rein die Verarbeitung vom.
Martin: Und da da sind wir schon beim nächsten Thema. Äh wenn ich hört oder wenn ich sehe, dass ich keine Ahnung äh eine fertige Wurst im Geschäft, das Killer um zwei bis 3 Euro kaufe, dann war's einmal, dass irgendjemand drufft halt. Im Regelfall zahlt.
Martin: zahlst dir druff, zahlst Umwelt drauf und du Verarbeiter, oh äh wenn ich zu unserem Metzger gange,
Martin: Zum
Martin: und das verschaffen lasse, dann frage ich, was kostet das und könntest mir den halben Euro billiger machen, sondern ich zahle dem was das kostet, weil der machen eine gute Arbeit, da frage ich mich lang und wir schaffen mit den Metzgern teilweise seit Jahren Zimmer
Martin: teilweise schon da fragen wir Kasper, äh warum koscht das so viel, sondern was das kostet, das zahlt man erledigt,
Martin: und der ganz genau wieder, der laut das Geld in regionale Kreisläufe hinfließen.
Ilse: So geht's auch nicht, dass eine Kundschaft guckt und sagt nee, also so viel zahle ich net, das ist einfach billiger sage ich, gut, dann lascht es da, fertig. Das.
Willy: Also ja, aber jetzt, ihr habt's das bestätigt, äh massentauglich ist das Programm nicht, weil die Masse, also.
Martin: Er muss als massentauglich.
Willy: Muss na ja.
Martin: Aus massentauglich sind.
Ilse: Wenn die Masse das will, dann ist es massentauglich.
Willy: Wäre das nicht so ideal für Landwirtschaft, so.
Martin: Wenn die Masse der Österreicher das will, dann wird das massentauglich. Wir leben überzeugt, wenn wenn die Nachfrage da ist, dann wird das auf einmal wieder pudeln gehen. Bin ich überzeugt?
Ilse: Wenn die Masse nur rote Sessel kauft, dann gibt es 90 Prozent der Möbelgeschäfte rot, das ist. Das ist einfach so,
Ilse: Halt das billige Fleisch kauft, ja, dann wird das billige Fleisch produziert.
Ilse: Das ist völlig doch ein Produktionsauftrag, den man hier wirklich so ernst nehmen. Aber nicht unsere.
Willy: Hätten sie in der Hand. Erst.
Bianca: Noch irgendwas?
Martin: War's noch irgendwer.
Ilse: Im Endeffekt haben sie Konsumenten in der Hand was viele Konsumenten und Landwirte meinen nicht, dass es die Politik machen sollte und dass die das mit Ausgleichszahlungen stützen sollte, dass der Landwirt,
Ilse: mehr Preis kriegen, der Konsument noch billiger konsumieren kann. Aber das funktioniert net.
Willy: Ja, aber glaubt's ihr, dass das der Konsument nit wüt ist? Äh oder es nicht weiß aufgrund von wäre es halt net weiß, weil was hat der Konsument in der Stadt schon mit der Landwirtschaft sage ich mal äh zu tun?
Martin: Muss er sich halt wenden. Wichtig ist zum Wisse, was er konsumiert, dann muss er sich darum bemühen.
Martin: für me it. Der nimmt da das, was er was er aufm Teller hat. Für mi ein No go, dass i irgendwo in einen Supermarkt gang und a Flasche Wind kaufe. Das tue ich net. I ham vom Weinbau keine Ahnung, absolut net, aber,
Martin: das wir trinken das kaufe ich kenne,
Martin: Ich kann nicht in einen Laden einfach gern einen Wind kaufen oder ich gehe net einfach in einen Laden, äh alle Limonade kaufen oder herkommt. Limonade kaufen wir bei uns in der regionalen Brandie oder Rampe.
Willy: Ja, ois geht's ja net einkaufen, was was herkommt zum Beispiel, oder? Aber viel. Viel.
Martin: Aber viel. Aber viel.
Ilse: Und sonst geht das dann halt so aus wie für mich ist das Geringstübeln oftmals bio. Für ein Produkt, wo i keine Ahnung her woher, wohin wir,
Ilse: Ja, ich durfte mal halt das Geringste, ja gut, dann nehme ich es Bioprodukt ist manche Vorgabe, dass manche Sachen nicht erlaubt sind, wo wir sehr stark aufstoßen.
Willy: Ja, super Stichwort. Seid ihr bio? Na, warum.
Ilse: Na, unkonventionell.
Bianca: Unkel. Die Antwort habe ich auch noch nie gekriegt.
Ilse: Na, wir sind eindeutig unkonventionell.
Willy: Ja, das habe ich jetzt schon, da gehört ein bisschen.
Martin: Konvention entsprechen.
Willy: Ich gehe meinen eigenen Weg ja.
Ilse: Konventionell heißt ja. Genau und das simma net. Wir sind nicht konventionell, aber wir sind noch nicht bio.
Willy: Aber warum net bio? Weil auf der anderen Seite auf der anderen Seite argumentiert's halt das ist so bissel das das ist schon das Bessene ja aber.
Ilse: Was war's?
Willy: Ja? Aber selber macht's selber macht das jetzt.
Martin: Mir erfüllet oder sage ich mal so wir können schon Bio werden. Schon kein Problem.
Martin: Aber produziert wird de facto net viel anders mit Ausnahme ein Schweinehaltung, wenn wir bisher konventionelle Ferkel kaufen, weil man a Buttermilch und äh und ähm,
Martin: Nebenprodukte, also örtlich äh Käserei und die sind net bio.
Martin: Die ist konventionell. Äh wenn ich Bio will, dann wird in Vorarlberg Bioschwein schwierig,
Martin: Ferkelproduzent und B die Nebenprodukte, weil äh ein Schwein hoaßt für mich,
Martin: Äh vorrangig mit Produkten, die für den Mensch nicht mehr da sind. Ein Schwein ist eigentlich ein Resteverwerter. Ähm,
Martin: Mir wurde der Witz ein Getreideanteil, aber dann kaufen wir so gerne Bioture. Also was man selber net hin kaufen mit einem Bio zu, weil man da ein wo,
Martin: Spast, was.
Willy: Bio wäre.
Martin: Wir kaufen teilweise es gibt oder oder ein anderer mal in der Region mir kaufen da teilweise erhöht zu der das Bier,
Martin: Ja, kaufe mir Bier. Ist ja kein Problem. Aber wenn a net Bio wäre, dann kaufen wir's auch, weil ich weiß, wie der dickt. Ich weiß, wie der produziert. Und das vermittle ich mir unserem Kunden,
Martin: Und der Kunde kann den entscheiden. Verstanden, was dir tut oder ich bin net imverstanden. Das ist eigentlich der ehrlichste und billigste Kontrolleur.
Ilse: Das Nächste ist, du hast vorher schon gesehen, die Wahnsinnsarbeitsbelastung mit,
Ilse: Äh da hole ich mir dann noch die zusätzliche Bürobelastung, was eh schon nicht ganz klein ist hier mit seiner ganzen Bioaufzeichnung, ne? Und zusätzlich darf für deine Kontrolle über mich egal, obwohl ich noch zahlen muss, oh,
Ilse: Im Grunde bringt's eine Mail, also ist es durch geschieden, es kommen und wenn so viele sind und passt für mich, passt für mich nicht.
Willy: Ja wobei Kunde natürlich nie in in ihre Aufzeichnungen reinschaut. Zum Beispiel was natürlich bei einer Kontrolle schaust dafür genauso.
Martin: Ja, aber was nützt Bernd Zettel? Papier? Papier ist glaubhaft, also Papier glaubt alles. Aber Zähler tut was Kundschaft im Stallschaft, auf was Kundschaft in unserem Futtermittel lagern wird.
Willy: Ich verstehe, was ich meins. Ich bin skeptisch, dass das was ein Kunde siegt, sage ich mal, aus Stetter
Willy: vom Bauernhof gekommen, habe ich ein ganz anderes Viertel von einem Bauernhof und was für mi a Qualität bedeuten würde, wie das, was vielleicht tatsächlich für's Qualität äh bedeuten wird. Also.
Martin: Wir sollen erfüllen, beispielsweise Stallbauch. Erfüllt diese Stall überall biotauglichkeit,
Martin: Weit darüber äh mir hintern Laufstall für Rinder, der ist so groß dimensioniert, dass unsere Rinder nach wie vor behandelt sind.
Martin: Laufstall mit Toren, galt nur, wenn du dein überdimensionierst. Äh solange in einem Biobetrieb das Enttonnen von Rindern erlaubt ist
Martin: Solange im Biobetrieb äh keine Ahnung, mischtlose Güllewirtschaft erlaubt ist. Ja, solange du im auf deinen auf deinen Stamm für Bio niederläuft, da kommt auch dumme Gärtne mit, weil es keinen
Martin: bist. Also wenn Kundschaft mit dann tun wir da so.
Ilse: Und wenn's ums Papier geht, glaube ich das ist, sowieso das Empfinden Fehl vor, fertig ist, als wir das Papier,
Ilse: Weil mit und dass es einfach für mich Soxi ist, dass ich ihm gerne im Stall bin. Wenn das mal einfach vollzieht. Aber die Richtlinie hätt's locker erfüllt,
Ilse: ja und zusätzlich,
Ilse: aus meinem Empfinden viel drin sind.
Willy: Mhm. Der hat uns einmal gesagt, in einem Podcast Gedanken ist sehr spannend gefunden, aber,
Willy: Bio es war ein totaler Erfolg für die Bio äh äh Bewegung, dass sie dann eine Verordnung gekriegt hat
Willy: Und der größte Nachteil, was auch, dass er Verordnung kriegt hat, weil seither ist die nicht reformierbar. Ist bio Steblim irgendwie a bissle aufgrund der Entwicklung nicht nach, aus eurer Sicht oder ist äh geht ist das einfach ein komplett anderer Zugang.
Martin: Ich glaube,
Martin: glaube. Also net über i weiß das net, aber ich glaube, dass Sid Bier in die Massenproduktion hingestiegen ist und im Lebensmittelhandel,
Martin: Groß geworden ist, das Bioset her nicht mehr das Bio ist, was der Konsument sich ursprünglich unter Bio vorgestellt hat.
Martin: Ist für mich der Zugang.
Willy: Aber das ist genau das, was man vorher gehabt mit der Konsument ist der Kontrolleur. Weil das, was immer als Konsument vorstellt, was Bio ist.
Willy: Zu dem Thema Regionalität und Bio, weil Bio ist ja immer dann im Kopf vielleicht äh regional und alles mögliche. Ist ja net unbedingt das, was es dann tatsächlich.
Martin: Mir ischt der regionale äh Kürbis äh beispielsweise und sympathischer vom vom Produzent, wo ist und genau was wie der produziert, als wir der,
Martin: Bierkürbis ausm Supermarkt, wo ich den Produzent net kenne. Also den hat bei mir der Gang zum regionalen Produzenten, der,
Martin: Unkonventionell ist der Vorrang. Also wie i griff im Supermarkt ist egal.
Willy: Schon wieder.
Martin: Es gibt genug äh Produkte, die vielleicht net kriege, einen Kaffee. Also der Kaffee muss ich auch müssen wir noch im Laden kaufen. Und wenn ich in Laden muss.
Willy: Hm.
Willy: Okay, damit hat sich die Frage, würdest du jetzt Bio über äh Regionalität stellen oder umgekehrt? Äh insofern übrig. Was bedeutet jetzt Regionalität für euch? Was ist, was ist das Besondere an Regionalität und ist das so das Grundprinzip der Landwirtschaft?
Martin: A Grundprinzip der Landwirtschaft. Was ist die Landwirtschaft?
Willy: Jetzt.
Martin: Also denken Regionalität,
Martin: hört mancher an der politischen Grenze.
Martin: politischen Grenzen einer Gemeinde, für den Anderen vom Bezirk, für die andere vom Bundesland, für die andere ist Regionalität Österreich. Für mich wir sind Europäer und ich bin ein äh,
Martin: gerne einen Europäer und wir hocken da im Westen für Österreich komplett am Rand am Anfang für Österreich, aber trotzdem.
Bianca: Du redest mit einer Wienerin Passage.
Martin: Ja ja.
Willy: Beides Randerscheinungen.
Martin: Äh mir ist das Denken in Regionen wichtig. Also mir ist die Regionalität,
Martin: mir eine Stadtprodukt und am südlicher nahe angrenzender deutschen Allgäu wesentlich sympathischer als wir äh äh unsere Südsteier am Bodensee also wie ein Südsteirischer, weil der hat zwanzig Kilometer aufm Buckel,
Martin: Also mir ist das Denken der Region a wichtig. Also so beispielsweise jetzt bei ust klassisch Bodensee-Region. Und was ist Bodensee-Region? Da im Lichterstua,
Martin: Und zwei davon sind nicht EU-Länder,
Martin: Also klar, ich bin gerne Europäer, aber Europa hört bei mir und Alter, Europäer, aber wir denken drum, wir Regionen, da ist mir wichtig.
Bianca: Wenn
Bianca: wenn ihr jetzt selber im Supermarkt einkaufen geht, du hast gerade gemeint, es gibt natürlich Dinge, die wachsen net in Österreich oder beim Haselpapier ist man sich auch nicht so sicher, weiß net, wo ist da die Grenze, weil äh keiner von uns ist irgendwie der moralische Säulenheilige, was,
Bianca: Wie seid's ihr da.
Martin: Was ich kaufen halbwegs vertrauenswürdiger Waldbestandus herkommt das Holz.
Bianca: Okay, wir sind wir sind beim Hasenpapier angelangt.
Willy: Geht relativ schnell.
Bianca: Äh so. Ich möchte zusammenfassen, ihr habt's unten zehn Hektar. Ihr habt äh Schafe, Kühe, Rinder, Schweine, pendeln.
Ilse: Und zwei Katzer.
Bianca: Aber die melkt sie nicht.
Martin: Bitte sei Nutztiere. Natürlich sind das auch Haustiere und.
Ilse: Landwirtschaftliche Nutztier.
Martin: Gern gesehene Gäste in Israel Wohnung, aber dazu.
Willy: Schaffe, schaffe, ja.
Bianca: Mäuse fangen. Gut äh und ihr seid's im Winter, im Herbst bei euch am Hof im Tal unten und dann geht's auf die Alb. Warum? Und warum tut man sich das an?
Ilse: Oh
Martin: Das ist jetzt halt böse so, dass wir den Betrieb bewirtschaftet. Da ist net, dass wir's vielleicht,
Martin: ja irgendwo die schönste Kurt auf,
Martin: Wo man anspringt ja äh sondern böshorst Altwirtschaft. Wir sind da auch mit useren Tieren und B,
Martin: Verbohrer quasi Sommerfrische bringen. Äh was tun wir da? Wir beweidet,
Martin: hoch halb Biene Flächen auf 1000 Meter Seehöhe und auf knapp zwotausend. Äh,
Martin: Was tun wir da mit der herrlichen Erwündung vom Herrgott mit dem Wiederkauer tun wir Gras.
Martin: Mil vom Fleisch umwandle. Nämlich genaue Flächen wo wir sonst nichts tun können,
Martin: Also wir produzieren da wo wir nichts anderes produzieren können. Weil wenn äh nochmal machen.
Martin: Bedarfskammer diskutieren und es gibt sicher Standorte böse im Land, wo Ackerbau möglich wäre.
Martin: Aber das gibt viele Gewitter böse im Land, wo Ackerau einfach de facto unmöglich ist. Auf unserem Talbetrieb, wir haben kein Quadratmeter, ebene Fläche,
Martin: zwischen zwei und zwoeinhalbtausend Milliliter Jahresnähe. Wenn man da betritt in Hanglage, dann.
Willy: Ist es wenig zwei bis zweieinhalbtausend.
Martin: Es ist äh die Niederschlag stärkste Region Österreichs. Also es aus Seat und wir sind ungefährlich,
Martin: extrem viel. Und äh.
Willy: Milliliter pro Quadratmeter pro Jahr.
Martin: Ja, also Liter.
Willy: Hm? Liter? Liter? Liter Burka Brühe. Gut, danke.
Martin: Und äh da warst Gras.
Martin: Und als Mensch zum Säge. Äh jetzt gibt es die Erfindung wieder,
Martin: Dir dann System.
Willy: Wie hassen die für Megen? Äh Quizfrage.
Martin: Quizfrage, wo steht das?
Willy: Ja ich mir fallen immer nur drei ein. Labmagen, Blättermagen, äh.
Bianca: Auskönnen.
Willy: Bitte noch zwei Sekunden hätte ich's gewusst, ja? Du bist du bist schuld.
Martin: Und dir könnet mit der können die einfach aus dem Gras hochwertigste Lebensmittel machen neben dem Milcomes.
Martin: und das tun wir. Und mit der muss man die Altfläche bewirtschaften, tun wir net hin mit Möglichkeiten im Tal,
Martin: her und wir wir tun wirklich alpiene Flächen nutzbar machen. Und mit dem, dass wir da produzieren und dumm habe ich mir einen angenehmen Nebeneffekt. Es gibt nämlich diese,
Martin: so so schön Kulturlandschaft wir leben ja Kulturlandschaft und,
Martin: Aufgrund für der Kulturlandschaft,
Martin: am florierenden Tourismus in Österreich wählen. Wieso kommt?
Martin: oder nicht grad, keine Ahnung. Ähm will man will man's anders standen? Mehr hinter sind wir ja alles nicht, sondern will in einer Art Landschaft gefaltet. Und die Landschaft ist,
Martin: gestaltet vom Bauernhand.
Willy: Kulturenlandschaft.
Martin: Eine Kultur, nicht eine Naturlandschaft und das äh das ist der angenehme Nebeneffekt.
Willy: Aber ist dann äh von der Alm äh Naturprodukt oder Kulturprodukt.
Martin: Produziere. Da ist für mi a Naturprodukt.
Willy: Kulturlounge.
Martin: Kulturlandschaft.
Bianca: Aber du sagst okay, Wiederkäuer super, machen Gras zu Fleisch und Milch, aber das könnten sie ja unten im Dollar auch tun. Warum tut's euch das an? Dazu gehen.
Martin: Bieneflächen nutzbar mache, irgendwie ähm irgendwie kann ich so mit der Fläche am Hilfen der Fleisch produzieren, wo ich sonst nicht könnte. Weil mir und dann betrifft die zehn Hektar. No isch fertig.
Martin: Viele Hektar nutzbar.
Ilse: Und die zehn Hektar im Tal können dadurch konserviert werden und für die Winterration dienen. Wenn man ja Vegetationsfreie hoch,
Ilse: und daher mehr das Problem, da müssen wir die Tiere, ja wie wir den selber gern sind, irgendwo unter Dach versorgen. Ja und das können wir halt, wenn wir Talfläche in,
Ilse: im Sommer und oder Silage machen. Ja und wenn wir fair im Tal hängt, dann fressen die also kann ich weniger Hör produzieren, also kann ich noch weniger Vieh auf der Fläche her.
Bianca: Bringt man heute die Tiere aus denselben Gründen auf Almen oder betreibt man Almwirtschaft wie vor 100 Jahren? Warum hat man das damals gemacht? Das war ja net einfach oder ist es heute noch nicht.
Ilse: Ja, früher wurde alles wie quasi gealbt, außer die Hofkuh, die zur Versorgung der Menschen, am Talbetrieb.
Ilse: nützlich war. Alle anderen auch Milchkühe waren auf der Alpe, will da die Möglichkeit, sie ist zum Futter hier,
Ilse: und da Altprodukte produzieren für den Winter. Nur so hat man den Bibestand irgendwie durchbringen können.
Martin: Nur so hat man Bevölkerung oder damals ernährt.
Willy: Ja du hast die Flächen einfach da noch zusätzlich braucht.
Ilse: Weil es hört zu deren Zeit einfach koa Getreide von anderswo gehe und koa andere Futter mit.
Willy: Du warst wirklich regional, ne.
Martin: Ja, also Futtermittel, Importe gab es ja nicht.
Willy: Also es war quasi war mir jetzt wirklich,
Willy: weit zurückschauen bei den Almen. Weil jetzt ist das Problem, was er jetzt ist, ist die wachsen ja zu.
Willy: ganz am Anfang waren die ja zugewachsen wahrscheinlich und dann hat man angefangen sie zu nutzen oder waren die am Anfang.
Martin: Jein,
Martin: Also die hoch halbinen Flächen da sind net zugewachsen sind, das passiert jetzt stärker wie damals. Klimawandel, ansteigender Waldgrenze. Aber das die Geschichte unterer Waldgrenze, die hat man ganz klar,
Martin: gerodet. Das sind rote Flächen gesehen. Nach der Besiedelung vom Land.
Willy: Aber die anderen Flächen waren quasi Natur gegeben durch die durch die Waldgrenze und durch die Witterung und durchs Klima und auch diese Flächen, die damals ohne Zutun,
Willy: Äh Weideflächen waren, Almflächen waren, die wachsen jetzt zusätzlich noch zu oder wir.
Martin: Langsam stiegt die stickt nicht,
Martin: aufs nächste Jahr 100 Meter, aber so langsam,
Martin: Langsam stieg die Waldgrenze. Und und zum das vorbringen.
Willy: Wir haben zu wenig Viecher auf der Alm.
Martin: Jetzt sind wir zu wenig mittlerweile. Ich will erstens Klimaerwärmung.
Willy: Weniger Viecher.
Martin: Und B die meisten Milchkühe sind dahoam und Stellen zur Effizienzsteigerung zum Milch produzieren und wir haben bloß noch,
Martin: Andere, also wir haben schon die Menge. Rundum als kalt halt bei der Jungfer Alpa. Und den Grund nochmal etwas dazu,
Martin: Erweilt die Kühe im Tal sind zur Milchproduktion.
Willy: Jungvieh-Alpen, habe ich gesagt. Früher Melkalben. Das heißt, man hat die Arbeit einfach im da gelassen.
Martin: Ja, weil Pfotenmittel kann man importieren, produziert Milch im Tal und das Jungvieh tut mir auf Alb.
Ilse: Unmöglich viel Milch halt.
Martin: Genau und den Kunden auch mal irgendwas dazu, warum immer wenig fair. Jedes exportierte Kalb und jedes importierte Rindschnitzel war nicht bei uns auf der Alpe.
Ilse: Und fertig mascht, passiert ofach zu großen Teilen im Tal,
Ilse: Landwirte sägen, oh Schaf, Landwirte, ein Lamm, das im Frühling auf die Welt kommt, ist das Schlimmste.
Ilse: Das kann ich nicht ordentlich vortreffen, weil das kriegt Gras,
Ilse: Stall mit energiereichem.
Martin: Aufmisten.
Ilse: Möglichst schnell uffblasen.
Martin: Also BÖs tut die Viecher alle und also lieber langsam gewachsen als schnell gemischt ist.
Willy: Aber was liegt da für also ich habe ich habe eine Vermutung, ich werde sie auch äußern. Das heißt, man hat, die Arbeit ist älter geworden und man hat einfach immer geschaut, dass das möglichst viel Arbeitsanteile im im Doll bleiben, wo's,
Willy: kurze Wege hast, wo's die Maschinen hast et cetera, sonst war wahrscheinlich auch die,
Willy: Nach wie vor auf der Alm, oder? Und warum gibt's heute weniger Tiere auf der Alm, obwohl es mehr Futter gab, aber die ist doch eigentlich was so im ersten Moment sagst, ist doch super, dann treibt's das doch auf für.
Willy: haben wir zu wenig Viecher auf der Alm.
Ilse: Will die Produktion im Tal einfach billiger ist. Schneller, mehr weiter, höher, schneller, weiter.
Ilse: ist da ganz klar der treibende Faktor. Im Tal ist die Zufuhr von energiereichem die geplante Fütterung.
Ilse: Man lernt ja der Landwirtschaft schulisch die Futteration zum und das tut immer schwierig da der Tier zu optimale Futteration kommt in die ich gern,
Ilse: und noch ein paar Fläche direkt am Salzgebäude abgegrast und da müssen wir.
Willy: Damit wieder bei der gleichen Fragen, die was wir vorher gehabt haben bei euch,
Willy: mit der Nische, die er bedient, ist die Almwirtschaft und im Endeffekt dann auch nur noch äh sage ich mal eine Nischenwirtschaft, die betrieben wird von Menschen, die es gern tun, die auch Leute finden wiederum, die das bezahlen,
Willy: eigentlich mit der ganzen Alm sogar inzwischen schon drauf.
Martin: Grundsätzlich ist die ganze Altwirtschaft böse im Land, also nicht bloß im Betrieb. In diesem Land Idealismus viel Idealismus und so ein alt wie mir bewirtschaftet, wenn man das nicht überm Teilbetrieb,
Martin: quellfinanzieren könntet wäre es nicht machbar.
Bianca: Aber warum tut's es dann?
Martin: Das ist ein anlegen,
Martin: Es ist schon sein Anliegen zum A Talper Haltner. B Flächen für die Nachwelt zu erhalten, weil vielleicht sind wir ja mal froh, wenn man sich über den Hund zum Lebensmittel produziert, aber das ist noch nicht lange her, da haben wir Hunger gehört am Land.
Bianca: Frage was wird passieren, wenn die Alpen oder einfach zuwachsen.
Martin: Tag X für die Lebensmittelproduktion nicht mehr zur Verfügung.
Bianca: Könnte man da net einfach was anderes produzieren? Ja was? Weiß ich nicht, frage dich, du bist a Bar.
Martin: Also ich habe keine Plan B. Ich habe keinen Plan B.
Willy: Einfach Holderden.
Ilse: Also es fällt mir jetzt also schwer zum überlege, was da jetzt wachsen täte, dass man produzieren können.
Ilse: Durstwoche in meiner Freizeit net ungern zum Kritersalz produzieren, aber das sehen jetzt net als das grobe Ernährungsmittel.
Bianca: Das grobe Ernährungsmittel. Mhm.
Ilse: Äh ja und so wird's dann schwierig. Wir können einen Klatsche zapfen für einen Latscheschnaps noch holen. Wir können ein paar Hortelbeer sammle,
Ilse: ja und denkt mit der Erde will ich dann machen kann,
Ilse: es wird einfach für die Ernährung, man muss ehrlich sind kann nur der Wiederkäuer.
Bianca: Aber das heißt, wenn die Alpen und Almen zuwachsen mit,
Bianca: mit Wald ist es für die Tiere, die hier sonst sind, nicht mehr möglich hier zu.
Willy: Kleinere Wiederkäuer eher noch weniger. Weniger wird's.
Ilse: Ja. Es wird halt einfach weniger. Die ganze Futterangebot wird.
Martin: Vormittag dabei sind. Äh die Pflege. Unter deiner wo wir umgeschnürte Hände,
Martin: Da ist ja Brunner Boden. Da wächst ja nix. Ja, wenn das alles zu ist, dann ist das Krumholzflächen. Äh und drunter ist blanker Boden. Was soll da die größten fressen?
Ilse: Jedes Weg, wo's zuwachst, ist zugewachsen. Das und wenn man jetzt Grenzen zutut, wurscht, aber ganz,
Ilse: Grenzen zutut, haben wir aber ziemlich bald ziemlich dürftige Ladentheken, sagen wir's mal so,
Ilse: das ziemlich bald ziemlich und wenn ich mir dann denke äh da haben wir Vorlaufzeit für ja denn wird das einfach noch viel Lusterder.
Martin: Äh Gas,
Martin: Äh jetzt merkt man da einen Witzle, dass es da viel Licht mit der Versorgung schwierig werden könnte. Ja er gehört ihnen drin halt, kann ich über Brennholz kaufen.
Martin: Herr Dem muss jetzt halt einfach bis fertig ischt, bruche mir zwo Jahre. Alte Himmel auf Vorlauf,
Martin: du kriegst bei mir eine Holzwell. Wo bist die letzten 25 Jahre gesehen? Jetzt kriegt er mal der Holz, wo die letzte Holz gekauft hat,
Martin: Der kriegt Tür genauso in Holz wie aus aber wir sollen mir jetzt Filme tue. So und jetzt stellen wir knapp werden,
Martin: Mit Gasversorgung knapp wird, könnte so sein, dass Lebervermittelversorgung knapp wird. Bekannter hat man vorgestern gesehen,
Martin: Genossenschaft geredet, was ist, wenn ihr kein Gas mitkrieget?
Martin: Den Helm am Clip und dann blieb in die Milch daheim, kannst mit der,
Martin: Dennis, also im im Geschäft, dem Geschwind, das Milchregal leer
Martin: Und drum denke ich, dass es vielleicht besser ist, mir erhaltet solche Flächen, ne? Finanziell schwieriges Thema ist.
Willy: Spannend, ne, weil.
Ilse: Und a Stückuit darf man vielleicht da einfach sagen, Besitz verpflichtet da,
Ilse: Die hättet ihr Anspruch an mich eigentlich schon oder mir eröst, dass man das, was mer kriegt und was man das im Glie hat im besseren Zustand in erster Generation geben.
Ilse: Äh das ist einfach schon der Punkt, wenn ich sehe, nee, jetzt na, das kann's nicht ziehen.
Willy: Ist zwar extrem spannende Punkte, weil das eine ist,
Willy: Ich habe jetzt vor Kurzem eben wegen der Gasthematik gehört, dass das ich glaube Wortviertel oder Weinviertel ist es, dass wir so,
Willy: Flächen hätten wir mit dieser Fraking Methode Gas fördern könnte. Ist zwar auf der anderen Seite Naturschutzgebiet,
Willy: Sauso Dia, nur wenn die relativen Preise dann steigen, wird's auf einmal wieder releva,
Willy: Ich habe dieses äh Argument mit den Flächen i persönlich,
Willy: Auch nie so ernst genommen mit Weingut
Willy: die Almflächen, die wir brauchen's ja eh net, ja. Aber hierzu merkst du's zurzeit eben eben durch den durch den ganzen Krieg, der jetzt wieder ist und durch die ganzen äh Umwälzungen, dass das doch eine Reserve ist, die auf dem man möglicherweise in gute Zeiten vergisst,
Willy: Braucht und dann,
Willy: ist sie heute weg. Sollte es dann einmal wieder schlechter werden, also der Gedanke ist, ist recht spannend, denn den den also werde ich zumindest schwer mal ein bissel weiter denken. Und das zweite ist jetzt das Besitz verpflichtet, aber,
Willy: Äh was ist das? Das ist reine Idealismus, weil was ist zu was verpflichtet der Besitz?
Ilse: Ich stehe Dialismus und Einstellungssach für jeden selber.
Willy: Von den anderen.
Ilse: Dann ist eine andere Einstellung.
Willy: Aber woher kommt die Einstellung? Warum ist das so? Warum verpflichtet euch euer Besitz? Kennt ihr jetzt das,
Willy: Da ist jetzt eine schwierige Frage vielleicht oder.
Martin: Also nimmer wir sind da in Wald gelaufen,
Martin: Wir sind dort in Wald gelaufen, wo wir gerade äh massive Holznutzung gemacht hat, quasi,
Martin: Extrem würschter Kahlschlag. So hinterlasst ihr einen Wald nicht und eine.
Martin: und so ist es da auch,
Martin: hier irgendwo schon Gedanke äh dir lügt, wo nach mir kommt. Wenn das Handel dir liegt, wo nah ist, kommt denke ich schon ein Recht zum auf deinem Planeten mittlerlich aber. Und da müssen wir schon luge, dass die Möglichkeit gestalten,
Martin: hinter mir.
Willy: Ja, wieder wieder mit Hinblick, weil wir haben immer noch diese diese Thematik. Auf der anderen Seite die Futterflächen, die wir erhalten
Willy: oder die ihr heute ähm und auf der anderen Seite eine Kulturfläche, weil das ist
Willy: Ich frage mich immer, es ist immer dieses Argument auch vom Tourismus. Die Almen müssen ja so äh Tourismus, Land Österreich, die Almen müssen halt werden. Ich glaube, dass der Rist ja wahrscheinlich auch kommen wird, wann das alles zuwachsen wird, dann dann geht halt ein paar hundert Meter weiter auf, weil dann hat er.
Martin: Nee, den nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee. Wo fahren wir Ski?
Martin: wo man da hat.
Willy: Oder?
Martin: Nee. Bearbeitet. Ja, ja. Aber aber wie gesagt nochmal.
Ilse: Sonst wird Ski fahren. Wo einfach gemulcht wird und das ist natürlich a Türe, dass wir beweiden. Taura.
Willy: Was ist und was hast gemulcht?
Bianca: Gemäht und liegen gelassen.
Ilse: Mit so einer großen Maschine, wo auch Gestrüpp mit derer Höhe einfach maidverhexelt.
Martin: Überzeugen, dass dass der Tourismus,
Martin: ohne die funktionierende Altwirtschaft in Österreich fertig ist. Ausgenommen Städte, Tourismus und Tolles, aber der Tourismus wurscht, ob Sommertourismus oder Winter ist ohne funktionierende Altwirtschaft am Ende,
Martin: Wählt diese Flächen nicht bewirtschaftet sind. Wenn man nicht Skifahrer äh Wanderer im Erlengebüsch stellt man die jetzt nicht so lukrativ vor.
Ilse: Marschieren, Hütner zum Hoch durch ein kleines Teilstück, wo 40 Joahr nicht beweidet wurde,
Ilse: jetzt entschärftet, die haben's jetzt wieder geschafft, dass links und rechts vom Werk nit nur krubst. Die fressen das Gott sei Dank äh und,
Ilse: erübrigt sich, globte Frage. Wenn das einfach siehst, was die kurze Zit für 40 Jahre.
Willy: Machen wir ein Foto. Reicht.
Ilse: Seehöfer 1800 Meter.
Martin: Was aber das Thema ist, ich will den nicht zeigen, dass wir das tun, dass Motivation ist, wir tun das, damit der Tourismus überleben kann, sondern wie ich vorher, wir produzieren da Lebensmittel
Martin: und das andere ist für den Tourismus ein angenehmer Nebeneffekt, der aber vom Tourismus bisher leider nur mangelhaft honoriert wird.
Ilse: Und Herrn und Weide für die Ognervie.
Willy: Ja inwieweit ist man denn als Ausbau äh Bayerinnen jetzt gemein, also Gemeingutproduzent, weil äh ich habe,
Willy: Indirekt was davon wegen der Wertschöpfung war der Tourismus da. Aber direkt habt ihr jetzt auch nichts davon, weil ihr habt ja Viecher erlebt für was anderem. Ähm inwiefern ist denn ein Bauer, sage ich jetzt einmal, äh,
Willy: sowas wie ein Unternehmen, das halt eine Wertschöpfung produziert und inwiefern hat so hat hat die Landwirtschaft generell in den Alpenregionen äh so eine Art gesellschaftliche Aufgabe, dass hier so einen gesellschaftlichen Auftrag auch übernehmt.
Ilse: Thema.
Martin: Mir dann keinen Auftrag kriegst und das tue.
Willy: Ja weil er fühlt sich. Indirekt.
Martin: Der Bevölkerung aber überzeugt sind, dass man das erhalten will und mit,
Martin: Gut, den Auftrag immer von unseren Kunden, zum für die Lebensmittel produzieren, aber dann gesellschaftlichen Auftrag.
Willy: Dann sagen wir net Auftrag, sondern hat nicht äh die die sagt immer, die bauen immer für die Förderungen. Das ist ahns vor diesen großen, sagen wir, äh pauschalen.
Martin: Also wenn wir für mit der Familie Erkennungsflug mehr machen.
Willy: Dann gleich kurz noch drüber über die Förderungen, ähm aber ist es nicht im Interesse der Gesellschaft, dass ihr die Arbeit macht? Also net einen Auftrag an euch, sondern ist es nicht im Interesse der Gesellschaft, dass diese Flächen durch eure Arbeit frei.
Ilse: Eigentlich, eigentlich schon, weil er sich ja Schutzfunktion noch dazu. Es sind ja eigentlich Fehlfunktionen, wo durch die Bewirtschaftung veraltbar, äh der Gesellschaft zugutekommen.
Martin: Aber der Gesellschaft, ich meine die Gesellschaft,
Martin: das für mich net genauso wenig ist wie es die Landwirtschaft net gibt. Aber wir alle sind Gesellschaft, wir sind wir alle sind Gesellschaft, wir alle sind Konsument, jeder in einer anderen Rolle. Wir alle sind Gesellschaft, aber wenn es der Gesellschaft wichtig ist zum das Erhalten,
Martin: Denn muss irgendwann der Idealismus anders honoriert werden.
Ilse: Dem musste Landschaftsgärten.
Willy: Idealismus in anderen Worten, genau die Frage, die wo sich gestellt.
Martin: Thema produzieren in einem Museum oder das wäre Heidi Lamm vorstellen. Ja wenn das Gesellschaft will, das können wir schon,
Martin: Aber wenn gefällt, dass wirklich will, dann muss das auch zahlen,
Martin: Bloß aus Jux und Tollerei könnte man's halt net machen und den schaffen wir so wie wir, es ist seriös und ist eine Nachwelt gut.
Willy: Glaubt's ihr das, dass ich sage jetzt pauschal die Gesellschaft, das ist immer verkehrt, ne?
Willy: triffst immer die Falschen, aber dass äh die Gesellschaft jetzt zu wenig äh äh Wertschätzung für speziell die Arbeit da in diesen, sage ich mal, extremen Berggebieten hat oder fällt einfach das Bewusstsein ein bissel für für die Arbeit, die da geschieht.
Martin: Man denkt net so witzig, wie das funktioniert.
Ilse: Es ist dasselbe wie das,
Ilse: sechs, 7 Euro Fleisch. Das nehme ich und denke net. Das ist da und fertig. Das spürt man momentan was tun wir da? Ja warum? Ach so, ach so.
Ilse: Es ist einfach viel viel Unwissenheit da eher natürlich Anwissen, Unwissenheit die andere Bereiche. Hm ja auch keine Ahnung was in der Firma Produktionszüge jetzt wirklich läuft. Ganz klar,
Ilse: ja die Herausforderung, dass wir pure und Landwirte produzieren, wo andere Leben und Freizeit genießen.
Martin: Thema ist jeder Produktionsbetrieb wenn ich Rufer produziere dass kein Newsletter waren, wer sie will,
Martin: aber ich kann nicht.
Willy: Was kriegt's ihr jetzt eigentlich dafür? Frühstücken ist eine gesamte Förderlandschaft ab, aber im Vergleich zu einem Bauern mit, sage ich mal, ähnlichen Profilieren, nur ohne Alm,
Willy: der Ebene. Was kriegt ihr da für das, dass ihr das macht.
Martin: Zugänglich für jeden Österreicher WWW Transparenzdatenbank at was kriegt. Ja. Logisch. Jeder Strich hat Kaloge.
Willy: Aber deckt das die Kosten, die habt's für das, was ihr da tät. Net einmal annähernd, a bissi zur Hälfte oder.
Martin: Dem Umsatz mit dem Umsatz, mit der Umsatz. Können wir,
Martin: Ein Praktikant der Finanzierer? Können wir die den ganzen Sommer helfen,
Martin: Am Schluss vor Halbsaison zu einem Laden können für die ganze Mannschaft äh Mittel für das Summe finanzieren und halt so laufende Reparaturarbeiter, aber nun ist es erledigt. Kleine, aber unseren Lohn,
Martin: Größere Reparaturen wie Alptütenerhaltung, Beiträge an Güterwerkegenossenschaften und und und, das wird sozialversicherung und und und das wird alles querfinanziert, das ein Teilbetrieb.
Willy: Hm. Also das Hobby Album auf der einen Seite. Schauen wir auf die Anhitze mal konkret. Ähm welche Tiere sind jetzt eigentlich almtauglich
Willy: welche Tiere kann ich da jetzt zu euch auf der Alm auch verbringen? Was geht gar nicht auf einer Alm?
Willy: Weil es haust immer so schön Alpenschweine gibt's also Schweine habe ich noch also auf der oberen Altpizza. Welche Tiere sind allbtauglich?
Martin: Stalltauglich, du kriegst, du du hast schon die Gattung Rinder halbtaugliche Rassen und nicht albtaugliche Rassen.
Martin: du hast ja.
Ilse: Relativ schwierig wird am Vormarsch für über einer Stunde mit dem Schwein. Also das braucht viel Erziehung in jungen Tagen. Ist nicht ausgeschlossen.
Martin: Und vom vom Treiben und vom Treiber eine gute Nerven.
Willy: Also Schweine so Mittel mitteleintauglich und.
Ilse: Ja, Schweine sind mit Zufahrt aufge.
Willy: Gibt's wirklich Schweine in Albhaltung? Also ihr habt's das unten bitte erklärt's doch einmal die die Gliederung einer Alb. Na, du hast es auf dem schon gemacht. Warte net.
Martin: Ach so. Also, wir sind im Winterhirschen Winter.
Willy: Sagt das doppelt.
Martin: Im Frühling galt das den auf Alb, äh,
Martin: und,
Martin: Bis, also für Vegetationsbeginn bis halt auf euren Alp, ist in 500 Meter Höhe. Futter passt. Und denn kommen wir von der unteren auf die obere Alb.
Willy: Euer unten bis oben durchwachsen.
Martin: Genau.
Willy: Der weiß unten wieder nachgewachsen.
Martin: Und Ende September Mitte September wieder der Fatalbetrieb.
Martin: auf die untere Albkammer sind 75 Fahrer. Das ist die Münze 75 Tonnen Gürtelwerk erschlossen. Äh die obere Alb,
Martin: Die ist nach wie vor plus erreichbar. Äh oder halt ja einfach ein Fittriebswerk, macht das Ganze witzlich spannend.
Bianca: Haben wir gelernt.
Martin: Zwo,
Martin: ist jetzt nicht ganz zufrieden ja und,
Martin: Ja, so läuft das.
Bianca: Wie schaut jetzt so ein ein eine Alpsaison,
Bianca: an? Wann geht's ihr? Seid's ihr die ganze Zeit da und wie wird dort dann unten?
Ilse: Ja, anfangen tut sie im Prinzip, sobald die Vegetation startet. Also, der Weg schneefrei ist und Gras zu wachsen beginnt,
Ilse: Mit dem Ordner für ihn turnt davor so gut wie möglich Nix hin, weil mers Fahrer möglichst klein halten wenn
Ilse: und die notwendigste Zaunarbeit machen, dass man mit der kann und den isch mein Hirn am Anfang. Martin während der Woche beziehungsweise mit Praktikantin. Weil mir ja nur schulpflichtige Kinder,
Ilse: somit bin ich den Wochenpendler und den wird unten gezäunt. Wenn's Vegetation,
Ilse: Ja und wenn im Tal der erste Schnitt dann fährt Martin Traus, wird gemäht. Ähm andere Landwirte, wo wir es helfen, mehr weiter übernehmen.
Willy: Wie wird gemäht? Doch.
Ilse: Ja.
Willy: Sind net so wüt, dass du da mit der Hand.
Ilse: Talbetrieb ist nicht eben, aber absolut maschinentauglich,
Ilse: Groß und Ganze. Ja und danach halt sobald du abgeweidet ischt, auf Tuchalb, den ich meistens aus Sommerferien anfangen und dann sind wir alle da,
Ilse: die notwendigsten Erledigungen machen und ja sind wir eigentlich normalerweise alle den ganzen Sommer haben wir,
Ilse: zweiter Schnitt muss man natürlich oben und der Dritte stehen normal für zu machen.
Bianca: Das heißt, das ist jetzt echt den ganzen Sommer genau da, wo wir jetzt sitzen, mit den Fächern und den Kindern.
Ilse: Fünf bis 7 Wochen sind wir da, wo wir jetzt hocken. Und davor Martin sechs bis acht.
Martin: Also gesamt Gesamt-Tanie ja zwischen 120 und 140 Tag halbzitt, wo ich einfach fort bin für dahoam. Nomaden leben im 20. Jahrhundert.
Bianca: Und wie tut's.
Willy: Ja. Und ist das so romantisch, wie man sich's vorstellt?
Bianca: Zog es die Frage.
Martin: Äh wir definierst du Roman.
Willy: Dass er sich suggerieren lässt zu dem.
Martin: Wie definierst du romantisch?
Martin: Brief geschrieben,
Martin: Ah früher, es hätte Welten in Ordnung romantisch gesehen auf hat man äh Petrol am Lamperke oder eine Kerze noch vom Tisch
Martin: so romantisch der Maisch, aber selber oberhalb ja ist romantisch stellen, ist ja kein Problem.
Martin: Drum, was ist Roman?
Ilse: Es hat sich zu früher viel konform Tal, Herr Doferal. Also wir durch Photovoltaikanlage, Inselbetriebe,
Ilse: wo man einfach einen Tiefkühler hat, einen Kühlschrank gehört, was jetzt grad für mi einfach schon wertvoll stehst. Also aufs Licht verzichten, also wie auf Tiefkühltruhe,
Ilse: Na, das ist einfach, wenn bloß,
Ilse: ja und man schafft körperlich und denn wieso soll ich zu dera zieht wo man eigentlich erschaffend,
Ilse: wächst, dann blöd stehst du. Das ist für mich net passend und ja, wir essen beide oder alle jetzt gern uns gut. Ja, gern gut.
Martin: Zum Thema Romantik. Bianca tut am Morgen,
Martin: Boah, Hüter Morgen, hä? Da ist noch geschlafen und hat gesagt, woah, so ein Sonnenrufgang, das hat sie im Leben noch nie gesehen. Ich glaube, sie hat sie in dem Moment,
Martin: denkt, boah romantisch. Und für mich, für das nix besonderes,
Martin: Die Sonne gott jeden Morgen auf klares Shirt zum Allurga. Und die nur gern, wenn ich einmal umgegangen und bliebe viermal Stau und Hukane und lugte am zu.
Martin: Party hintereinander, das ist schön, aber das ist das für mich. Boah, die erfüllen der romantikischt, ist es net.
Ilse: Es ist so, wenn man Foto hört jeder übrigens für Sonnenauf und Sonnenuntergang.
Ilse: Wir hocken da auf einem obersten Punkt. Für den Bergkamm und für den,
Ilse: Der Aufgang, ja, aber Blödsinn mit das ist schon, das ist keine Frage, man hat so sehr bloß wir viermal Sonnenuntergang lagern.
Martin: Aber das K an Tostage von romantisch sind.
Bianca: Es ist auch für jeden was anderes.
Willy: Was haben so die die die typischen Arbeiten, die was man jetzt so, wo man dann heroben müsst, äh was sind so die typischen Arbeiten, was man von einer Alm oder von der Alp ne äh.
Martin: Oder oder Jungfi,
Martin: Äh ja ähm der Tag fängt einmal an,
Martin: entweder mit äh erste Fährrunde oder mit dem Stall. Äh man rollt halt am Morgen Stall, versorget die Viecher im Stall. Das sind meistens die Melkkühe. Äh.
Willy: Geht's da los ungefähr?
Martin: Doch durziert auch wie er will. Die eine von den vier Jahren, die anderen am,
Martin: Genau. Äh und ich habe früher da einen also wie gesagt Unterschied,
Martin: melkalb oder und für Jungferl oder den tun wir jetzt morgen essen und auch äh vier Runden,
Martin: bedeutet Viecher da.
Willy: Wirklich alle. Wie viel habt's ihr da jetzt gerade rum.
Martin: Rindviecher.
Willy: Hundertdrei. Deshalb äh schaut's jeden Tag in der Früh auf hundert, drei, 4tausend und geht's durchsuchen. Auf einer Fläche fahren.
Ilse: Je nach Zahnführung die variiert im Sommer.
Martin: Zwischen 2 Hektar sind, je nachdem wo wir,
Martin: Ähm und der neue Grundding ist am Morgenführung, die sind alle da.
Martin: und wenn alle da sind, alle gesund. Und denn tut man halt die Pflege äh Hage, Alter. Töne bauen,
Martin: Kontroll äh halt was so war. Brennholz richtig für die nächsten Sommer, weil ich koche lieber mit Holz von hier, dass wir mit Gas fahren.
Martin: Vladimir. Äh ähm das sind alles Arbeiten für die nächste Summe. Oh, für den nächsten Sommer wieder.
Martin: ja unsere Kühe im Stall liegen gerne weich und fressen gerne ein, also in den Stall kommt,
Martin: Also Haarernte für den nächsten Sommer. Da sind alle zu arbeiten, die halt so laufen darf alles, was halt zu tun ist. Ähm Instandhalten äh Wasserrichter, Weggerichte und und und.
Willy: Die Liste wird immer länger. Ähm es war ganz am Anfang, da waren wir bei der Partie zu der Kofler und bei ihrem Bräuter in in Tirol drinnen und da ist mir das erste Mal bewusst geworden, was was Zaun bauen.
Willy: hast. Und du hast jetzt grad gesagt, 2 bis 50 Hektar je nach Zaunführung. Wer baut uns an?
Willy: Wie wie viel Kilometer Zaun braucht man bei sagen wir mal,
Willy: nehmen wir die Mieten bei 25 Hektar wie viel Arbeit ist das, wie lange braucht's ihr da.
Martin: Ja aber knapp fünfzig Hektar äh fünfzig Kilometer.
Willy: Kilometer also so ein Marathon und zehn Kilometer.
Martin: Grob. Also man machet erstens einmal einen Haken rundum.
Ilse: Das ist meistens genau dort, wo es gerade noch zu gehen gibt,
Ilse: hört, der das Vieh nicht dort was gefährlich wird. Also machen wir den Zaun genauer, der Grenzturm gefährlichen. Also es ist meistens eh ein unattraktives Gelände zum spazieren.
Martin: Und verschiedene äh hat man innerhalb ohne verschiedene.
Willy: Was heißt das? Erklärt zum wie schaut der Zahn aus? Also welchen Zahn müsst ihr dafür.
Martin: Also ganz früh gab es keine Zähne. Da hat das eine verschiedenen Alter, bloß so so Erdwelkier äh Hüte,
Martin: vier, fünf Mal angesprungen.
Martin: Und mir,
Martin: Glaspfähle haben wir im Umlauf und Elektrozaun.
Martin: Kilometer ja ja.
Willy: Vor tausend aber die san inzwischen, also nimmer dicke Holzstampfen.
Martin: Nee, nee.
Willy: Kannst du mich in Boden sticken oder.
Martin: Genau. Meistens ja.
Willy: Meistens. Okay. Also.
Martin: Gelände.
Ilse: Ganz klar durch große Investition hört man den Arbeitsfaktor stark entlastet.
Willy: Okay.
Martin: Mir hätte das Personal net.
Bianca: Wie hat sich denn die Alm und seitdem ihr hier oben seit vor allem verändert? Ich meine nach diesem Sommer werden wir zum ersten Mal die meisten Menschen in Österreich vielleicht äh spüren, dass Klimawandel irgendwie doch was ist, was sie auch betrifft
Bianca: Ähm wie betrifft euch dieses Thema hier oben und woran merkt ihr das?
Ilse: Thema Klimawandel,
Ilse: ist am allerdeutlichsten, am Wasser zu merken. Wir sind da quasi Wasserscheide von zwei Bächen. Also die Hütte stand wirklich am höchsten Punkt oder direkt am Kampf vor der Alt. Ähm wir han vor,
Ilse: Ein Dankufer geflogen,
Ilse: zehntausend Liter, was Fassungsvermögen Hüttenbrunnen vergraben,
Ilse: in dem Gedanken, wenn wir vorher mal mit dem View vor 10.000 Liter Wasser gebunkert,
Ilse: Pumper da kommt nix mehr, weil das ist ja Wasserrente nie für gut 100 schon Grinsvieh. Und wirklich wortwörtlich ja wenn der tankt ihn amal nimmer lange, dann haben wir andere Probleme um.
Ilse: Drei Jahre später haben wir da andere Probleme, will der Tank nicht mehr gereicht hat. Es ist einfach jedes Grad Temperatur mehr verursacht enormen Wasserverbrauch mehr.
Willy: Trinken mehr.
Ilse: Sie trinken mehr und gleichzeitig verdunstet mehr. Oh in der Quelle, wo besteht, wo der Zufluss wird einfach durch die Höhe,
Ilse: Oh schneller geringer,
Ilse: also mit der steigenden Temperatur im Wasser ein Riesenthema und das nächste ist natürlich die Vegetation. Die ist länger, die ist intensiver. Wir haben mehr Gras.
Ilse: Waldkränze steigt und wenn natürlich Vegetation sieht beim Gras länger ist und intensiver,
Ilse: Ist es halt bei den von uns nicht so gewünschten Pflanzen auch. Filme und länger.
Martin: Äh absolut net angenehm. Aber das wirft ist nimmer aus der Bahn, weil man halt in der Vergangenheit mit der Thematik schon konfrontiert worden ist
Martin: Äh
Martin: Schlauchleitung, Hochdruckpumper und und und. Ja drum wirft das erbauen. Jetzt hat man halt das Ganze zu neudeutsche Equipment wieder und ist wieder am Wasserpumpen.
Martin: Was aber Zukunft bringt, ob es noch extremer wird, das wissen wir alle net.
Willy: Wir haben zwar Besuch. Ähm wir haben übrigens zwei Zuseher beim beim Podcast, ne.
Willy: Die sind wahrscheinlich schon fast hier. Wir net. Ähm ja und was noch Klimawand, was habt's noch gemerkt? Wir Vegetationsveränderungen ähm ähm Belastung für die Tiere selber?
Martin: Ja, hier hörst du, dass es wird. Äh umso unangenehmer ist es, wenn er Temperatur nicht bei fünfundzwanzig Grad plus.
Willy: Aber haßt es, dass die Almen dann oder Alpen äh äh jetzt tieruntauglicher werden mit der Hitze, wenn's noch wärmer wird.
Martin: Wenn Wasser genug da ist, glaube ich net.
Ilse: Wenn Wasser gnug und O trotz den Schattenbäume.
Ilse: sind oh wichtig. Also große sind im Schlechtwetter und im guten Wetter wichtig,
Ilse: Wasser auf, vor allem ich, da bin ich total Zunahme für stark niederschlägt. Hagel und Extremlager. Das heißt natürlich das böse Straße jetzt die letzte Jahr mindestens zwei Mal einfach zugesiescht.
Willy: Oder.
Ilse: Ja halt Dorf auch über die Ufer treten von Gott will durchs Rohr unter der Straße übers Schloss.
Martin: Da gibt's Gräber, da kann er's wochenlang rechnen. Das ist Wurst. Aber fünf Minuten der Hagel, das ist halt viel.
Willy: Das heißt, die funktioniert oder nicht mehr auf.
Ilse: Traktor und eine Schlüsselstelle ist relativ nach. Böser ja, der muss halt entweder wenn Traktor hole und uftu oder du fährst halt du siehst Garten und.
Bianca: Das heißt es gibt entweder zu wenig Wasser oder fast gar keins oder viel zu viel.
Martin: Wir haben bloß, dass viele zu viel, kann ich nicht sprechen, weil flüssig oberflächlich ab und.
Ilse: Des viele zu viel Langzeitträger tut es lange nix. Also ein langer, nasses,
Ilse: angenehm viel Nerven nasses Herz, viel heiß, drücken, viel Viecher und im Gebüsch suchen aber ist fast angenehmer als ein extrem trockener Wasser.
Willy: Mhm. Aber habt ihr da jetzt irgendwie noch eine Kontinuität in diesem Wetter? Verhältnissen drinnen? Wie ist es oder ist es jetzt schwieriger geworden zu planen? Das das ganze.
Willy: Aber habt ihr
Willy: liegt hier nach vorne schauen in die Zukunft eher skeptisch äh in die Zukunft und wann's diese Entwicklung der letzten zehn Jahr jetzt nehmt und zehn Jahre schaut sich da jetzt eher skeptisch auf eure Alm oder seht's euch da aus? Vom Gefühl her jetzt, weil wissen.
Ilse: Mit der Zäcke halt, wie wie gehabt, dass man einfach luge muss, was kannst du und vielleicht manches auch freut sich,
Ilse: nicht der ja,
Ilse: Der Wasserstand,
Ilse: sinkt, ja dann muss ich Hochdruckpumpe starten und das tue ich nicht erst, wenn er leer ist.
Martin: Sondern eine Woche vorher.
Ilse: Der Moment, wo der leere natürlich das Problem, dass nimmer aufzählen kann. Wenn ihnen komplette Werteumschwung.
Willy: Also ihr seht jetzt nicht immer so das komplette Blackout auf der Alm in den nächsten Jahre. Man muss nur.
Ilse: Dann hätten wir die nächste Woche das schönste Lehrbedarf. Mit mir als.
Martin: Redet.
Willy: Ja ja, das ist ja ja ja ja ja.
Ilse: Also und ja Situation.
Willy: Äh mehr oder weniger fast ein bissel bei Gefahren. Das war jetzt die Gefahr des Klimawandels. Wie schaut's denn aus auf
Willy: muss inzwischen ja auch Wolf sein was steht denn zu dem Thema? Wie.
Ilse: Freundlich probier.
Bianca: Ja, war der voll super.
Martin: An die über das Thema geredet. Am Morgen um fünf.
Ilse: Ja das Thema Wolf. Hm,
Ilse: für mich ist der derzeitige Umgang mitm Thema Wolf net tragbar, ganz ehrlich äh Willi, ich han einen Stall bohren für 50 Mutter schaffe,
Ilse: ist so lieb,
Ilse: Also wir brauchen einen Platz auf eine Klange, aber mei ist tolerieren die doch und dann fange ich noch an Alput mit äh einer kleinen Drohne quer drüberfliegen überall.
Ilse: ja
Ilse: genau das praktiziere mir in unsere Landschaft schon die ganze.
Ilse: Wildtiere und Nutztiere alles gut. Na a guter Tourismus dazu, der wird stärker.
Ilse: und es kommt einfach mehr und der Platz für alles wir können und etwas ganz großes massiv sehen und das tut ihm recht.
Ilse: das ist der Wolf für mich ofach. Wenn ich da ihnen jetzt noch irgendetwas komplett Unruhestiftens bringe, das tut nimm. Mir Platz. Jeder Mensch meint, ich brauche dir einen Platz, ich buche dir einen Platz.
Ilse: für das können aber irgendwo,
Ilse: wenn net mir als ganze Gesellschaft sägend, kommt mir zu ihnen ist überall zurück. Mir da ein Gebiet für XY Hektar, da hat der Wolf seinen Platz,
Ilse: es nur Konflikte. Und der Konflikt ist halt im Bereich Album und Schafe für mich auf eine tragbar.
Willy: Speziell beschaffen oder.
Ilse: Ja, speziell wie das jetzt doch einer der kleineren wieder,
Ilse: und doch noch auf relativ vielen Almflächen großzügig kalter wird und da funktioniert's net, weil,
Ilse: Wir beschützen. Es gibt die Möglichkeit vom Zäunen,
Ilse: ist möglich.
Ilse: Ja gut, dann kann ich das kann ich, wenn ein Wolfsexperte Kurt und mir einen Zaun mit Netz oder doppeltem Hüte, wo er mal sagt, dass deren Fläche sind.
Ilse: reden wir wieder. Aber das muss dann natürlich eher ein dreifacher doppelter Zahn sehen. Ein Meter zehn hoch und dass das reicht für zweifle Jo.
Willy: 50 Kilometer, oder?
Ilse: Äh
Martin: Die Schafe, die Schafe bisher nicht eingetan sind.
Ilse: Und,
Ilse: Meter zehn langet net, weil das Geflügelnetz reicht dahoam fürn Fuchs net und ich glaube, dass das Wolf sportlich ist als der Fuchs und der Fuchs springt übers Geflügelnetz rein zum Händen holen, selbst gesehen mit, trotz Elektrifizierung,
Ilse: Vollgas. Also das ist für mich einfach der fachliche Aspekt, das geht nicht.
Ilse: wo und ich bin davon überzeugt es.
Willy: Mhm. Habt ihr selber schon gehabt.
Ilse: So hätte wahrscheinlich auch kein Schaf mehr, weil ein Riss ist dir gehört zum Beruf dazu, Gitters. Tot gehört zum Leben ist so.
Ilse: Aber was für mich nit dazu gehört ist zu halb veränderten, angerissenen, angefressenen Wirkung. Und mit dem kann ich nicht. Wenn ich da komme und dass ich das Mini-Schaf die eine halbe hier durch Gegend vegetieren,
Ilse: das kann eh net,
Ilse: Bennhof wieder sich die Stärke her, uns Glücksacken hier und ein Video machen und das ist das, was mir wählt,
Ilse: Wenn der da stand,
Ilse: Der Kurt schnappt oas und ist erledigt. Das frisst dera Woche, das frisst der sauber aus. So ein Verlust haben wir zu neunzig Prozent.
Ilse: fröht kein Mensch. Ärgert jeden, stört jeden, du suchst ewig das Viech. Aber das geht nicht. Und dann kommst du immer Herdeschutzhund, die Lösung. Ja, denkt doch mal, aber es war in der Gewichtssperre.
Willy: Der frisst die der frisst.
Ilse: Der nimmt den Tourist, weil der hat die ganz klare Aufgabe, einen Betreiber, maximal zwei Betreiber. Das wären wahrscheinlich mir zwei sie, wenn es so wäre und alles andere zum Feinde.
Willy: Das heißt, wir waren net da heute.
Ilse: Ja halt kurz gewesen.
Martin: Wäre es finde ich der Gedanke gemacht,
Martin: Es gibt Umfragen, wo sind die Menschen, die diese großen äh befürworten,
Martin: Und da ist eine Tendenz, dass im städtischen Bereich,
Martin: Wir ähm Tendenz zu befürworten, größer ist als im ländlichen Bereich. Wäre das nicht denkbar, dass man so wieder äh wieder einen Siedlungsprojekt im städtischen Bereich vollzieht,
Martin: Großstädter, die einen großen Parks und so weiter. Da gehört, dass man.
Willy: Martin Hager will den Wolf im Wiener Brater aussetzen.
Martin: Dorthin tun, wo die Menschen sind, die sie wollen.
Bianca: Problem.
Willy: Aber ist der Wolf auch gefahren jetzt für die für die für die Kühe oder.
Ilse: Scheinbar schon laut Medienberichten in der Schweiz sind 2 äh Kühe,
Ilse: Kühe. Deshalb ist da auch in der Schweiz im Moment die Tendenz zum Abschuss.
Willy: Zählt auch eine Gefahr. Okay. Mhm. Okay. Okay. Also ist da in der Gegend auch bei euch ein Thema und.
Ilse: Wolf ist nicht weit Sichtungen und ähnliches sind in relativer Nähe immer wieder.
Willy: Ja. Und was weiß der Lux?
Ilse: Ja, der Lux ist permanent da, der,
Ilse: Äh der Lux ist deutlich im Windbereich spürbar. Also die Bäume wachsen deutlich besser. Es gibt natürliche Weißtannenverjüngung. Man kann ja alles positiv und negativ sagen.
Martin: Seinem.
Ilse: Weniger Wildbrett vom D, wenn das ist sehr stark im,
Ilse: Ja, kannst mit deinem wäre das ein Punkt, wo ich sage, ja.
Willy: Komm, wir arrangieren oder wie.
Ilse: Der,
Ilse: und verletzt nicht aus Langeweile, der tut es Hunger und frisst das Tier anständig aus.
Willy: Du hast schon gesagt, der Luxusanständiger bist.
Ilse: Ja
Martin: Dass ich vom Jagdverhalten her eine Katze und der Wolfischen Hund.
Ilse: Der Wolf ist da einfach der der Blutrauschen, das Blutbad, das absolut net.
Willy: Okay. Äh krasser Schnitt und Themenwechsel, Frage gehört, was hier so alles macht.
Willy: Und äh wie viel ich eigentlich arbeitet ähm meine alte soziologische Lieblingsfrage oder eine der vielen ist, was bedeutet jetzt eigentlich für euch Freizeit?
Ilse: Im Winter.
Martin: Im Winter und diese beruflich gewaltig. Ich muss äh ich muss beispielsweise Vormittag kaum Ski fahren, dass du einfach wenn ich will.
Ilse: Es sind die großen Freiheiten des Selbstständigs. Die nützen wir schon und der Gleichzeit.
Willy: Nutzen. Ihr kommt mit.
Ilse: Kopfsache.
Martin: Ja die Arbeit springt nicht fort, die wartet bis sie wieder komme.
Willy: Permanent irgendwie Betreuungspflichten für.
Martin: Vor dem Skifahren, wenn er wieder hochkomme.
Ilse: Also am Morgen und so aber sind wir schon ziemlich also da ist,
Ilse: relativ schwierig, also quasi tagesrandzeiten, die kamen gleich nach vorne und nachher bei dir blieben relativ fix,
Ilse: aber während dem ganzen Tag tun wir entscheiden, was mir tunt,
Ilse: Ja. Also das ist der große Vorteil zum Milchroboter. Äh den haben wir net, wir können die Freiheit Nüsse eher net
Ilse: elektrische Hundeleine im Sack, sprich Handy, wo man äh äh Kuh sowieso hat, wenig Milch oder Störung, Milchheimer in der Stabe geflogen oder irgendwas. Gibt's böse nit.
Willy: Diesen diesen Urlaub, die die klassische Freizeit, so wie es ich halt kennengelernt habe in meiner Unzuständigen Tätigkeit ist so zwei Stunden, zwei Wochen am Stück Urlaub fahren, wegfliehen oder sonst irgendwas.
Martin: So als als Idealbild für oder.
Willy: Bodensee, das ist fast wie im Meer, net.
Willy: Okay. Ob ihr's jetzt eigentlich mit der mit der ganzen Ding so so zufrieden oder urlaubstechnisch nicht sagt oder wer? Mhm. Bianka, du hast mir gerade sagen.
Martin: Kollege Bereich.
Willy: Blasenschaum.
Bianca: Weil äh die Ilse gesagt hat, ich habe jetzt net den den Robot daheim stehen, der mir die Hacken macht und dann aber auch,
Bianca: am Handy sich irgendwie aufregt, wenn wenn die Militär umfällt. Ich wollte gerade überleiten. Ja, Willi.
Willy: Zukunft, ja? Toll, Wahnsinn, ja. Ja, cool. Also was mir die Idee immer doch, du willst die Frage selber stören.
Bianca: Nein, ich wollte dir eine Brücke bauen.
Willy: Die wundervoll charmante, hin und wieder tolerante und mich immer wieder mal anschauen, der Bianca Blas aka.
Bianca: Stiefel.
Willy: Jetzt haben wir das halt erst nachgeholt, weil's grad so gut passt hat, aber ist ja wurscht. Ähm,
Willy: Thema Zukunft für uns. Zukunftsblog immer wieder manchmal und manchmal auch net. Ähm wie steht's denn ihr zu den Themen Digitalisierung und Automatisierung in der Wirtschaft generell, aber speziell in Eiche natürlich in der Landwirtschaft. Drohnen, also
Willy: gerade in der Almnutzung Viecher suchen mit.
Bianca: Wo strabbert er Technik, egal was es.
Willy: Ja wieder Vorteile wie steht's dir generell zu dem Thema Automatisierung, Digitalisierung?
Ilse: Äh darf aus meiner Sicht nicht vergessen, dass es,
Ilse: einfach schon zum Teil schwierig ist mit Roboter zu schaffen, weil das Viech äh der Roboter sachliche analytische Sachen klären und auch richtig erfasst, finde ich besser, dass man einen Mensch erfassen.
Ilse: Ganzheitliche. Das ist,
Ilse: ja es ist Blödsinn am fehlt was da kann ich,
Ilse: keine Ahnung, wie macht man schon äh Gesichtsvermehrungen machen? Ja, der Gesichtsausdruck ist eigentlich unnormal. Ja, denn wenn ich noch geschwollen bin, kann ich irgendwie mit einer Kamera die Füße einloggen,
Ilse: Das ist unnormal, ja. Das ist vielleicht ein Fremdkörper hart,
Ilse: so viel komplexes und wo ich,
Ilse: Denn,
Ilse: nit so grad wie jeder. Das hat einfach irgendwo keine Ahnung, Geburt auf Einstellung, Gott leicht schräg. Ja, das sind halt einfach so Punkte, wo ich für mi,
Ilse: mir das nicht vorstellen kann. Ich kann mir da net vorstellen, dass ein Kind von einem Roboter vortritt wird. Kann ich mir auch nicht vorstellen.
Martin: Also ich denke mir, wenn man wenn man einen Roboter braucht zum zum Viecher her äh den Loft der passt falsch, weil wenn ich mich als mit dem Tier nicht abgehen will,
Martin: den den soll den soll man sich,
Martin: die,
Martin: vielleicht einmal eine Lücke ja. Ja aber für mich Tierhaltung hast für mich einen engen Bezug zwischen Mensch und Tier. Ist mir wichtig.
Martin: Und ähm ja, drum also Automatisierung in der Produktion ist für uns nur bedingter Thema.
Martin: sehr bedingt. Digitalisierung in der Vermarktung natürlich eröffnet es neue Möglichkeiten. Neue Kundenkontakt in Kundenbindungen, also es hat alle Sinne Nachteile, wo liegt der Schatten, wo Ratten da liegt.
Willy: Ja
Ilse: Zwänge. Das ständige Gefühl vom online sehen müssen und tun müssen ist auch nicht nur Serge.
Willy: Aber verliert man nicht durch die Digitalisierung in der Vermarktung ähnlich das Gefühl für seinen Kunden wie er durch die Automatisierung im Steuer.
Martin: Ähm glaube ich nicht, weil Özil ist das wichtig wird und viele Arbeitsschritte im Betrieb,
Martin: andere machen auch, also mit mit überbetrieblicher Zusammenarbeit Felderbewirtschaftung machen und und und. Aber was man nicht auslagert ist,
Martin: Zustellung unserer Fleischprodukte. Das haben wir einmal ausgelagert, weil wir Coronakrise,
Martin: nicht hindürfe, da hat man Österreichs Gott sei Dank. Aber so ist du mir, dass alles, alle Produkte persönlich ausliefere,
Martin: und für ösisches.
Willy: Nur Ergänzung quasi zum Kontakt.
Martin: Bild zum nit nur digital mit dem Kunde zu kommunizieren, sondern dass wir unsere Kundschaft da doch in so regelmäßig Abstände persönlich sind, ein paar Worte miteinander wechseln können, das ist das sehr sehr wichtig und das kann ich nicht automatisieren.
Willy: Lassen. Ja, ja, okay. Mhm. Mhm. Ja. Ähm,
Willy: Wie seht ihr das Thema, sage ich jetzt mal, Tradition, äh Tradition in der Landwirtschaft? Ähm gibt's Dinge, die man bewahren sollte, ähm obwohl es jetzt vielleicht äh nimmer nimmer nützlich san.
Ilse: Tradition ist eigentlich, hat man mir einmal erklärt, das Weitergeben vom Brauchbaren.
Willy: Dann ist.
Ilse: Das muss ich sagen ist sowieso net Tradition die Weitergabe.
Martin: Die Weltergabe des Felgers, nicht die Anbet.
Ilse: Nee einfach die Weitergabe für.
Ilse: es ist ganz klar das so und,
Ilse: was mir natürlich schon ab und zu wieder bewusst werden dürfen ist,
Ilse: Traditionell gemacht, wo manchmal denkst, hä warum und wieso und du kannst nicht erklären. Aber das ist einfach so,
Ilse: und das isch mir eine Empfindung, das musst du nur akzeptieren. Du kannst probieren, ob's mal anders machst, ob es besser ist oder nicht, aber wenn's dir nur einfach bessere Pferde, dann ist es so.
Willy: Äh gibt's Dinge, die die unnötigerweise verschwunden san? Auf der anderen Seiten, also die was nimmer.
Bianca: Obwohl es gut waren.
Willy: Obwohl es eigentlich gut waren und gibt's Dinge, die da sind, die man eigentlich net brauchen darf.
Ilse: Wenn denn nicht das, was gut sie ist und vergangen ist, ist Arbeitskräfte zurückgegangen sind.
Ilse: Das ist äh sich wird dann in Stall du.
Ilse: Und so viele Alpen üblich gesehen,
Ilse: Ja, das ist einfach viel halber zurückgegangen, weil da Arbeitskräftefällen. Da muss ich klar wäre es fürs Tierwohl, für altbesser, wenn dadurch erst ein Doppeldefekt einem tierisch schwülen, wenn er sich die Hitze beziehungsweise im Sauwert,
Ilse: und,
Ilse: Die andere Sache ist doch einfach du kannst es so nutzen, dass du gezielt dort dann also ist es für,
Ilse: auf was Kapazität eh rausgegangen.
Bianca: Wo seht ihr jetzt die die wichtigsten Entwicklungen und Trends in der Landwirtschaft? Wo geht's hin? Im positiven Sinne. Oder auch im negativen.
Willy: Oder.
Martin: Was ist wichtig?
Willy: Wir stellen die Fragen.
Ilse: Und wichtig für was ist.
Martin: Genau und wen oder was?
Willy: Aus eurer Sicht, was ist in der in der Landwirtschaft, so wie sie's jetzt grad entwickeln, was sind so die.
Martin: In der Landwirtschaft, die es nicht gibt, ja?
Willy: Landwirtschaft, die es nicht gibt, was sind so die großen Trends, die die Veränderungen bringen werden in der nächsten Jahre. Ähm wie seht ihr die?
Ilse: Derzeitig der Landwirte, bewusst Landwirte, die Hoffnung einfach und der,
Ilse: weiter. Importierte Rohstoffe,
Ilse: Arbeiter, die wir eigentlich zu einem Produkt produzieren, dass wir wieder exportieren. Und eigentlich auf dem selber Werk sind wir einen großen Teil der Landwirtschaft o.
Ilse: und das wäre vielleicht zielführendste schon eher,
Ilse: Familie probieren versorgen und vielleicht und nit aber den Weltmarkt. Weil iKa und nit Milch in unserem Ländle zum Weltmarkt produzieren.
Ilse: Das kann ich einfach nicht. Mach keinen Sinn und warum reden Miris oder Vertreter.
Bianca: Oder größere Genus.
Ilse: Landwirte, die sie das verstanden. Ich hoffe, dass man dort zu mehr Selbstständigkeiten denke.
Martin: Ja, wo stehen wir jetzt mit dem Volksvertreter?
Ilse: Richtig, wie mit dem Zitronenfalter. Wer glaubt, dass Volksvertreter, das Volksvertreten, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
Bianca: Aha.
Willy: Danke.
Bianca: Ich stelle mir gerade den Falter vor.
Ilse: Na, nicht dem Papier.
Martin: Äh das ist der wo wir regelmäßig leer sind, ja.
Bianca: Ja. Ach.
Willy: Äh weil mich jetzt schon bei so so sehr utopischen Dingen sind wie Zitronenfaltern, die Zitronenfalten Bianca. Du hast doch eine Frage oder.
Bianca: Ja eigentlich eigentlich hat die Ilse immer eine Frage fast schon beantwortet, weil meine Lieblingsfrage ist immer in einer utopischen Welt, wo ihr euch alles wünschen könnt. Wie würde unsere unser Lebensmittelsystem, wie wird unsere Landwirtschaft ausschauen.
Ilse: Ständig. Im Bruch,
Ilse: Ich glaube, es wäre, wir wären vielleicht schon eher dort, wenn man einfach,
Ilse: bewusst sind, was wenn wachst und man sich auch wieder bewusst auf etwas früher kann. Die freuen sich den halben Frühling auf den Martha, weil die böse Mama kein Tomate kauft.
Ilse: Und das ist glaube, es ist ein Stück etwas, was dich nachher wirklich freut,
Ilse: aber freut mich die Tomaten so also wie die wohnen jetzt hier aber man kann es essen. Ich glaube das wäre einfach für die menschliche Gesundheit finde ich gerne schlecht.
Ilse: freuen können.
Willy: Mhm. Martin.
Martin: Also man redet im Moment aktuell davon Dauerung,
Martin: die Lebensmittelpreise. Wenn ich aber nach wie vor sehe, wie man Brot fortwirft, teilweise backfrisches Brot,
Martin: Äh da muss ich schon jetzt falsch. Wenn wir nach wie vor Lebensmittel produzieren, i weiß net, wie viel Prozent, dass man fort werfet.
Martin: Ja es gibt da muss ich einfach Generation Minialbild wäre schon dass man produziert was man,
Martin: und auch das konsumieren, was eigentlich wachst und das nicht saisonales, beziehungsweise
Martin: nicht regional ist, die absolute Ausnahme ist. Dass wir hervorragend ein heimischer Äpfel erst oder nicht äh Bananen wie Äpfel.
Martin: Sondern dass das die Ausnahme ist, statt dass man das konsumiert, was bös wachst und das zu der zieht, wo es wachst,
Martin: Und dass man einfach net ein Überproduktion machen, obwohl man genau wissen, dass man und das wieder kompensiert mit
Martin: mit und wie gesagt ich sehe es am Beispiel Brot, wenn ich sehe was man Brot fortwirft,
Martin: mir das weh. Und tut weh, vermischen das Ideal, dass man das produziere, äh was man braucht.
Willy: Mhm. Apropos legen wir über Leitung.
Bianca: Willy du, du deine Lieblingsfrage.
Willy: Gut ähm das ist jetzt in dem Fall total speziell meine Lieblingsfrage, weil's eigentlich nicht anwendbar ist hier.
Ilse: Kopfsache.
Willy: Bei euch im Kühlschrank.
Ilse: Im Kühlschrank.
Martin: Zuerst trinken.
Willy: Habt's ihr? Doch es gibt nur einen Tiefkühler.
Ilse: Ja klar.
Bianca: Alter.
Martin: Bis da.
Bianca: Barbara, bist du auch also was ist da drin.
Martin: Ja, aktuell glaube ich.
Willy: In meinem Podcast nicht beleidigt.
Martin: Aktuell ich glaube ein.
Willy: Hafermilch.
Bianca: Nein.
Ilse: Große Kanne.
Willy: Gesagt hat, der im Kühlschrank. Das kommt jetzt.
Ilse: Muss ich dann nachher noch.
Martin: Wie heißt du? Wie heißt du? Was ohne Kraftfutter gewachsen. So Milk in der am Butter, a Joghurt, als natürlich selten.
Ilse: Viel Joghurt, topft vor Kübele tupfen.
Martin: Okay, es also für mich No-Go, ein Käse irgendwo in einem Geschäft kaufen, das tut man nicht. Da machen, dann kauft er Käse. Den habt ihr vielleicht schon mitbraucht. Gestern von von der,
Martin: Äh natürlich von ja, was ist los mit dem Kühlschrank?
Martin: Ja? Muss die Soße nicht werden.
Ilse: Finde ich.
Bianca: Und was ist in der Tiefkühltruhe?
Martin: Was? Alpenschnittlauch von Hand gepflückt, geschnitten.
Ilse: Von Hand geschnitten.
Martin: Fleisch, Brot.
Ilse: Eis, Wasser, Eis für Kind.
Martin: Genau.
Ilse: Riebkäse.
Martin: Genau.
Bianca: Geriebener Käse.
Willy: Ja
Ilse: Ja Wurscht natürlich.
Martin: Ja, wo ist die Stangen? Die,
Martin: dabei.
Willy: Hä?
Martin: Erledigt.
Willy: Okay. Vielen Dank für diese Antwort. Ähm Hitze wird ein bissel äh es geht gegen Ende geht's,
Willy: gegen Ende. Der Herr die Frage an euch beide wenn ihr könntet,
Willy: wenn ihr die Möglichkeit hättet, was würdet ihr denn ähm gerne in euren eigenen Nachruf schreiben?
Ilse: Die Möglichkeit.
Bianca: Wo ist Shops dran?
Ilse: Jetzt lerne ich noch net. Ich höre noch keine Halbzeit fest.
Martin: Halbzeit aber ich habe,
Martin: Gedanken übers Thema über so Themen gemacht, aber jetzt konkret was genau.
Bianca: Gesund ausm jetzt spontan.
Ilse: Lukas Schieber gegen den Strom, wenn man Bruchkraft.
Martin: Gegen Strongfirmenbruch kauft, der stimmt.
Ilse: Aber so guckt man zur Quell, hä.
Martin: Also also so als als Bild der als Aufruf für die nächste Generation, oder,
Martin: äh was mir schon wichtig wäre jetzt in der nächsten Generation Wittrige, wenn ich mal und das sollte man ihnen äh sollte man einmal vorsichtig sein äh,
Martin: denken kritisch sind, gesund kritisch sind ähm,
Martin: Franz Michael Felder ist so ein Typ aus dem Breaker Tal. Ich weiß nicht, ob es für den Begriff fischt.
Willy: Wälder oder Felder?
Martin: Felder. Franz Michael Felder. Karriere im Internet recherchieren, was der hat. Äh wir können darüber reden. Ähm,
Martin: Ich denke mal, sortiert auch kritisch sind mit dem Umfeld gesund, kritisch, sehr denken. Am einen Herr zu der Meinungsstau und denken an, ich glaube, ist schon guter Fehler erledigen.
Martin: Und,
Martin: Also das muss man net nochmal irgendetwas vorkaufen, wo ich denke mal, das das könnte schon passen, denn selber denken, aber,
Martin: selber denken, aber mit letzter Konsequenz, da sind wir noch bewusst wir, was passiert mit minderen Entscheidungen.
Willy: Aha. Also wenn die könnte man dann schreiben, hat bis zum Schluss selbst gedacht.
Martin: Ja und ob ihr das ob ihr das geschenkt kriegt vom Herrgott, dass ich bis zum letzten Atemzug selbst denke und entscheiden kann, das ist leider net jedem Menschen und ich weiß net, ob ich das geschenkt kriege. Schwer wäre's.
Bianca: Du hast eh schon gesagt, dass wir uns gegen den Strom schwimmen. Kraftquelle.
Willy: Schauen wir mal, was sie sagen, auf die allerletzte Frage, bevor ich jetzt auf einen Stoppknopf drücke. Äh und der Martin schaut die ganze Zeit mit so mit so einem Wehmut in die kann einem.
Bianca: Ist schon richtig traurig.
Martin: Nix.
Willy: Macht die machen wir den Podcast zu mit einem schönen Spruch, einem schönen Zitat,
Willy: nix ergänzen. Ich rede so viel.
Martin: Mit einem schönen Zitat. Ja jetzt bin ich halt wieder bei Franz Michel ähm,
Martin: Äh
Martin: Man will keine aufgeklärten Sonderlinge. Man will aufrichtige, folgsame Menschen, die man ordentlich ins Joch spannen kann.
Martin: Und das ergibt dich jedem zum Denken, zum Denken anregen. Und und und denken, das wird schon König sind, sondern denken und selber entscheiden.
Willy: Dann entscheide ich mich jetzt, den Podcast mit genau diesem Zitat zu beenden und sage Dankeschön fürs Dabeisein und schön, dass wir da haben sein dürfen.
Bianca: Und auf den nächsten zwei Tage sind.
Willy: Kleiner Spoiler.
Intro_Outro:
Bianca: Dankeschön.
Ilse: Servus.
